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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. Oktober 2019 

Melanin


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Melanine (von griech. melas = schwarz düster) braune oder schwarze Pigmente (Farbstoffe) die durch die enzymatische Oxidation Tyrosins entstehen und die beim Menschen die der Haut Haare Augen etc bewirken. Sie vor allem in Wirbeltieren und Insekten als in der Tinte von Tintenfischen und sehr auch in Mikroorganismen und Pflanzen vor. Gebildet Melanin bei Wirbeltieren in der Melanocyten der und in der Netzhaut des Auges. Melanin beim Menschen vor allem in zwei Varianten (eine braun/schwärzliche und eine hellere/gelbliche). Es gibt auch andersfarbige Varianten.

Leberflecken gehören zu den lokalen Melaninen.

Melanin bildet sich in der Haut bei Sonneneinstrahlung und dient als Lichtschutz vor schädlichen Einfluss der UV-Strahlung .

Durch genetische Veranlagung bzw. durch im der Zeit erworbene Schäden an der Erbsubstanz die Synthese des Melanins gestört sein. Ist Produktion blockiert so fehlen auch die Farbstoffe Haut und Augen wodurch sich eine sehr weiße Haut und rote Augen ergeben. Man von Albinismus und bezeichnet die betroffenen Organismen Albinos . Tritt eine Überproduktion auf so treten dunkle Flecken auf Haut auf (Leberflecken Sommersprossen ...) die auch in Krebs (malignes Melanom) können.




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