Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 21. Juli 2019 

Melodram


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Das Melodram ist ein strikt konventionalisiertes Genre des populären Dramas eher theatralisch denn literarisch durch schnelle spannende Handlungenen scharf kontrastierte und vereinfachte Charaktere eine bunte Mischung aus Gewalt Pathos und charakterisiert. Die zentrale Situation in einem Melodram die Bedrohung eines hilflosen Unschuldigen – ruft Hauptcharaktere auf den Plan: den Held und Heldin einen lustigen Verbündeten der ihnen assistiert der Bösewicht gegen den sie antreten. Anstelle tragischer Unvermeidbarkeit nutzt das Melodram Zufall und um die Handlung durchgängig spannend zu gestalten. erschütternde Effekte und kraftvolle emotionale Schocks hervorzubringen häufige Handlungshöhepunkte aufgebaut und Szenen der Konfrontation und Flucht bevorzugt die in einer herausragenden enden.

Der Melodramatiker nimmt die Welt wahr eine Arena eines heftigen moralischen Kampfes polarisiert in moralische und materielle wo die Armen aber guten von den und Korrupten verfolgten werden. Die Grundkraft des ist der Bösewicht eine dynamische und bösartige der vom Publikum als Verkörperung des Bösen wird. Der Bösewicht kann zum Beispiel als Aristokrat Junker Fabrikbesitzer Kommunist oder Imperialist dargestellt werden. Am Ende Geschichte siegen gewöhnlich die sympathischen Charaktere das wird belohnt und das Böse bestraft die der Moral werden bestätigt. Obwohl der Held in dieser Welt geschlagen wurde wird er moralisch besser gezeigt als sein Tyrann .

Der Deutsche August von Kotzebue und der französische Dramaturg Guilbert de gelten als die Ersten die dieses Genre 1800 populär machten. Frühe Melodramen enthielten oft und Gesang; daher kommt der Name - griechisch bedeutet "Gesang".



Bücher zum Thema Melodram

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Melodram.html">Melodram </a>