Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 19. Juli 2019 

Membranrezeptor


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Zellmembranen enthalten Proteine die den Stoffaustausch sowie Proteine die Signale aus der Umgebung empfangen in das Zellinnere weitervermitteln. Gemeinsames Merkmal dieser sind neben einer extrazellulären Bindungsstelle für Signalmoleküle einem Spannungssensor) Membran-durchquerende Proteinketten. Alle Mitglieder lassen den Membranrezeptoren zuordnen woraus die folgende Einteilung resultiert:

Rezeptor-Tyrosinkinasen (RTK)

Sämtlich mit intrazellulärer C-terminaler Kinasedomäne. Beteiligt zellulären Wachstumsvorgängen
  1. Cystein-reiche extrazelluläre Domäne einkettig (EGF-Rezeptor-Typ).
  2. Je zwei α- und zwei β-Ketten extrazelluläre Teile Disulfid-verknüpft sind (Heterotetramere; Insulinrezeptor-Typ). Autophosphorylierung.
  3. Antikörper-ähnliche extrazelluläre Domäne (NGF-Rezeptor-Typ); die (intrazelluläre) kann durch Insertion unterbrochen sein (NGF-Rezeptor-Typ).

7-Transmembranhelix-Rezeptoren ( G-Protein -abhängig)

Gemeinsames Merkmal ist die 7-Helix-Bündelstruktur. Die besetzter Rezeptoren geschieht durch Phosphorylierung von Serin - oder Threonin - Resten am intrazellulären C-terminalen Teil. Weite ( Katabolismus Sehvorgang Geruchsempfindung Chemotaxis).

Ionenkanäle

  • Liganden-gesteuert
  • Spannungs-gesteuert
Eine Kombination dieser Kanaltypen findet sich




Bücher zum Thema Membranrezeptor

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Membranrezeptor.html">Membranrezeptor </a>