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Michail Botwinnik


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Michail Botwinnik (* 17. August 1911 in Leningrad (heute Sankt Petersburg ); † 5. Mai 1995 ) russischer Schach - Großmeister .

Mit 20 Jahren wurde er Meister Sowjetunion . Sein internationaler Durchbruch war das Turnier Nottingham 1936 bei dem er zusammen mit Ex-Weltmeister Capablanca den geteilten 1. Preis gewann. Den dem Tod von Aljechin vakanten Weltmeistertitel gewann er 1948 in einem Turnier der fünf stärksten Als erster Weltmeister der Schachgeschichte konnte er seinen Titel nach Wettkampfniederlagen in Revanchekämpfen mehrmals Insgesamt war er dreimal Weltmeister ( 1948 1957 1958 1960 und 1961 1963 ) und siebenmal Meister der Sowjetunion. Nach zog er sich vom aktiven Turnierspiel zurück widmete sich wissenschaftlicher Forschung sowie der Förderung Schachtalente. Ein von ihm geplantes Schachprogramm namens Pionier wurde allerdings nie fertiggestellt.

Seine besonderen Stärken lagen in der von Eröffnungen und Endspielen . Seine Methoden und sein logisch-wissenschaftlicher Spielstil eine ganze Schachgeneration man nannte ihn daher den Patriarchen der Sowjetischen Schachschule .

Literatur

Weblink

http://www.schachgeschichte.de/chess/champs/botwin.htm



Schachweltmeister :
Wilhelm Steinitz (1886-1894) | Emanuel Lasker (1894-1921) | José Raúl Capablanca (1921-1927) | Alexander Aljechin (1927-1935) | Max Euwe (1935-1937) | Alexander Aljechin (1937-1946) | Michail Botwinnik (1948-1957) | Wassili Smyslow (1957-1958) | Michail Botwinnik (1958-1960) | Michail Tal (1960-1961) | Michail Botwinnik (1961-1963) | Tigran Petrosjan (1963-1969) | Boris Spasski (1969-1972) | Bobby Fischer (1972-1975) | Anatoli Karpow (1975-1985) | Garri Kasparow (1985-1993) | Anatoli Karpow (1993-1999) | Alexander Khalifman (1999-2000) | Viswanathan Anand (2000-2002) | Ruslan Ponomariov (seit 2002)

PCA-Weltmeister :
Garri Kasparow (1993-2000) | Wladimir Kramnik (seit 2000)



Bücher zum Thema Michail Botwinnik

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