Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. Oktober 2019 

Moritz von Schwind


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Moritz von Schwind (* 21. Januar 1804 in Wien ; † 21. Februar 1871 in München ) war ein österreichisch-deutscher Maler . In seiner Wiener Zeit war er Franz Schubert und Franz Grillparzer befreundet. 1828 zog er nach München. Peter von vermittelte ihm einen Auftrag zur Ausmalung des der bayerischen Königin. Nach einer Italienreise 1835 schuf er Entwürfe für die Münchner und in der Burg Hohenschwangau . Aufträge aus Sachsen und Baden folgten und machten ihn bekannt. 1840 - 1844 lebte und arbeitete Moritz von Schwind Karlsruhe . Dort schuf er acht Rundmedaillons für Sitzungssaal des Karlsruher Ständehauses und schmückte das und die Erdgeschoss-Säle der Staatlichen Kunsthalle mit Fresken . Lehraufträgen in Frankfurt und München schloss sich der Auftrag Weimarer Erbgroßherzogs an die Ausmalung der restaurierten Wartburg bei Eisenach zu übernehmen. Die 1854 / 55 geschaffenen Wandgemälde auf der Wartburg - Beispiel der "Sängerkrieg" - gehören zu seinen Werken. 1866 / 67 arbeitete er an der Ausmalung der Wiener Hofoper im nachher so genannten Schwind-Foyer .




Bücher zum Thema Moritz von Schwind

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Moritz_von_Schwind.html">Moritz von Schwind </a>