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Motion Control-Fotografie


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Motion Control-Fotografie ist eine in Filmen genutzte Spezialeffekt -Technik mit der unter Verwendung von kleinen die Illusion erzeugt wird es handele sich ein großes und reales Objekt indem eine Kamera sehr langsam um das Modell herumbewegt Motion Control-Fotografie (kurz MoCo ) wurde zum ersten Mal in größerem in Star Wars eingesetzt und trug einen wesentlichen Teil bei dass dieser Film ein Meilenstein in visuelle Effekte wurde. Seitdem entwickelte sich Motion zu einer Standardtechnik die in jeder Art Film eingesetzt wurde.

Modellbau hat in der Filmindustrie eine Tradition. Wenn ein Modell allerdings zu klein verliert es oft seine Illusion und wird ein Modell". Um dieses Problem zu lösen es nahe einfach größere Modelle zu bauen handelt man sich dadurch andere Probleme ein große Modelle schwieriger zu bewegen und fragiler Ein anderer Ansatz ist es die Kamera des Modells zu bewegen. Dies ist allerdings nicht einfach da Kameras große und schwere sind die zu bewegen in vielen Fällen schwierig ist als wenn man ein großes bewegt.

Das Problem kann zum Teil vermieden indem man den Film mit höherer Geschwindigkeit lässt alles schnell bewegt und die Szene verlangsamt wiedergibt. Dies führt zu erheblich weicheren mit denen sich das Auge täuschen lassen ist allerdings sehr teuer in Einrichtung und da Spezialausrüstung benötigt wird besonders Hochgeschwindigkeitskameras.

Die wirkliche Lösung war die Kamera zu montieren und entweder die Kamera oder Modell mit einem motorisch angetriebenen Gestell sehr zu bewegen. Die ersten Hinweise dass dies war kamen von John Whitney der verschiedene unter Verwendung alter Analogcomputer erfand. Diese Geräte ursprünglich zur Steuerung von Flugabwehrgeschützen gebaut worden. Whitney verband sie mit Servomotoren um die Bewegungen von Lichtern und Zielen zu kontrollieren.

Durch Umkehrung des Systems indem die durch eine kleine Kamera ersetzt wurden entstanden ersten Motion Control-Gestelle . Die Kamera konnte nun sehr präzise flüssig an einem Modell jeder Größe vorbeibewegt und die Illusion war weit überzeugender.

Der Nachteil von Motion Control-Fotografie ist einiges an Programmierung erforderlich ist bis die sich so bewegt wie man sich es Dies war in den 1970er Jahren ein ernstes Problem aber bis die 1990er Jahre hinein wurde diese Tatsache durch zunehmende Leistungsfähigkeit und Bedienbarkeit von Computern vernachlässigbar. großen technischen und qualitativen Fortschritte auf dem der Computer Generated Imagery haben inzwischen jedoch in vielen Bereichen Ablösung der Motion Control-Fotografie durch CGI geführt. spielen insbesondere Kostenüberlegungen eine Rolle: Mit CGI sich heute komplette Szenen effizient am Computer wohingegen Motion Control einen nicht unbeträchtlichen Aufwand Modellbau Filmen und Nachbearbeitung erfordert; um zum in der fertigen Szene mit Licht und arbeiten zu können (zwei Elemente die sehr für eine überzeugende Illusion sind) müssen mehrere der selben Szene gedreht werden. Dies können Durchlauf unter normalem Licht sein mehrere mit abgedunkeltem Licht sowie evtl. weitere Durchläufe unter um zum Beispiel leuchtende Fenster auf Modellen zu können. Das Material aus all diesen wird dann später überlagert zusammengesetzt und nachbearbeitet. ist offensichtlich dass CGI dagegen Vorteile bietet nur noch eine Szene erstellt werden muss die korrekten Schatten vom Computer berechnet werden



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