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Multimedia


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Der Begriff Multimedia umfasst Inhalte und Werke die aus der folgenden digitalen Medien bestehen:

Die Präsentation durch verschiedene Formate ist Neues Multimedia zeichnet sich aber insbesondere durch digitale Inhalte aus. Aufgrund des technologischen Fortschritts Digitalisierung und der gesteigerten Leistungsfähigkeit von Computern Multimedia eine stürmische Entwicklung.

Die Kombination mehrerer Medien wird manchmal dann als Multimedia bezeichnet wenn mindestens ein zeitabhängig ist (z.B. Video Audio oder Animation Steinmetz 1999). Nach dieser Definition würde ein mit Bildern nicht unter Multimedia fallen.

Naive Summentheorie

Pädagogische Aspekte

Die verschiedenen Medien sollen dem Betrachter die Wissensaufnahme von erleichtern da der Benutzer die Informationen mit Sinnesorganen aufnimmt. Dem liegt die vordergründig einsichtige zugrunde dass Informationen besser "gespeichert" werden wenn über möglichst viele "Kanäle" vermittelt werden. In Zusammenhang tauchen Grafiken auf ähnlich der hier die den kausalen Zusammenhang zwischen Lerneffekt (grüne und Medienmenge illustrieren sollen. Der Psychologe Bernd bezeichnet diese Argumentation als naive Summentheorie der empirischer Beweis fehlt. Vermutlich gründet die Annahme einer Fehlinterpretation einer Aussage des Begründers der Comenius . Dieser forderte in seiner Schrift "E Labyrinthis Exitus in planum" unter anderem: "Also auch die Schulen alles den eigenen Sinnen Lernenden darbieten: damit sie alles selbst sehen riechen schmecken berühren was gesehen usw. werden und muss".

Der interaktive Aspekt von Multimedia ermöglicht Betrachter eine individuell zugeschnittene Wissensvermitttlung sowie die Aufnahme von Inhalten. Diese Vorteile werden insbesondere Lernprogramme ( E-Learning Computer Based Training ) erschlossen.

Technologische Aspekte

Inhalte von Multimedia benötigen erhebliche Rechen- Speicherkapazitäten. Dies führte bis vor wenigen Jahren eingeschränkten Inhalten. Durch die gesteigerte Leistungsfähigkeit von sind diese Einschränkungen heute weitgehend eliminiert worden schnellere Prozessoren und die Einführung der CD-ROM DVD großen Anteil an dieser Entwicklung haben. Internet sind Beschränkungen aufgrund geringer Bandbreiten und QoS -Funktionalität in den verbreiteten Netzwerkprotokollen noch erheblich der zunehmende Einsatz von Breitbandanschlüssen wie DSL diese Probleme in absehbarer Zeit lindern Im Bereich der Dateiformate sind in den Jahren durch neue Kompressionsverfahren von Bild ( gif / jpg ) Ton ( mp3 ) und Video ( mpeg / avi ) oder spezialisierte Softwarepakete wie Macromedia Director (Autoren-Software) erhebliche Qualitätsverbesserungen erreicht worden. Mit Tools wie beispielsweise Macromedia Flash wurden auch Web-Inhalte möglich. Parallel zu Entwicklungen im Computermarkt wurden auch in der innovative Geräte zur Marktreife gebracht die den von Multimedia entsprechen (DVD-Player und Spielkonsolen). Ein Aspekt sind die Standardisierungsbemühungen der Abspiel-Software der (z.B. DVD) und Kompressionsverfahren. Die beteiligten Firmen mit Durchsetzung ihrer eigenen Standards Marktvorteile zu was meistens auf Kosten des Benutzers geht sind nicht alle CD- und DVD-Formate in beliebigen Abspielgerät lesbar.)

Multimedia treffen wir heute in fast Lebensbereichen an: Angefangen bei Unterhaltung Schulung Wissenschaft Forschung bis hin zur Benutzer-Unterstützung an modernen Multimedia hat sich auch zu einer eigenständigen aufwändigen Kunstform innerhalb der Digitalen Kunst entwickelt. Die künstlerischen Werke hatten einen zu unterschätzenden Einfluss auf die kommerzielle Entwicklung Multimedia-Inhalten. Das Projekt Xplora1 vom Sänger Peter Gabriel war ein Multimedia-Referenzwerk aus dem 1993. Pionierrollen nahmen die amerikanische Künstlerin Laurie Anderson oder die Schweizerin Pipilotti Rist ein. erste Multimedia-Pionier der in Deutschland Qualitätsmanagement für und Web-Anwendungen eingeführt hat ist der Berliner Dirk Buddensiek .

Siehe auch: Digitale Kunst Medieninformatik

Literatur

  • Joachim Hasebrook: Multimedia - Psychologie. Eine neue Perspektive menschlicher Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg 1995.
  • Ralf Steinmetz: Multimedia Technologie - Grundlagen Komponenten und Systeme Springer-Verlag 1999
  • Bernd Weidenmann: Wissenserwerb mit Bildern. Huber Bern 1994.



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