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Nepotismus


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Mit Nepotismus (von lat . nepos für Enkel Nachkomme Neffe) ist die von Posten mit Familienmitgliedern oder eine übermäßige Vorteilsbeschaffung für diese Im Deutschen ist es als Vetternwirtschaft bekannt.

Der Nepotismus ist schon seit der bekannt. Besonders berühmt und berüchtigt war der Nepotismus der Bischöfe und Päpste in Mittelalter und Neuzeit . Einen großen Aufschwung erfuhr er durch avignonesischen Päpste Klemens V. Johannes XXII. Klemens VI. und Innozenz VI. . Der Höhepunkt des päpstlichen Nepotismus war 15. bis zum 17. Jahrhundert als den päpstlichen Verwandten ganze Teilgebiete Kirchenstaates zu Lehen gegeben wurde um eigene Fürstentümer zu errichten.

Der letzte für seinen Nepotismus bekannte war Pius XII. der seinen bürgerlichen Neffen Giulio Carlo Marcantonio Fürstentitel ( Principi Pacelli ) und hohe Posten in der italienischen und Finanzwelt verschaffte.

Siehe auch: Kölner Klüngel Korruption Filz



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