Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 17. September 2019 

Nicaraguanische Revolution


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Nicaraguanische Revolution fand ihren Höhepunkt in folgendem Ereignis: 19. Juli 1979 wurde der seit 1967 in Nicaragua herrschende Diktator Anastasio Somoza Debayle (besser bekannt unter dem Kurznamen Somoza ) nach kurzem Bürgerkrieg von der Befreiungsbewegung FSLN (Frente Sandinista de Liberation National) gestürzt.

Nach dem Sturz errichteten die Sandinisten ein zunächst vom westlichen Ausland nicht Regime während in verschiedenen Regionen insbesondere an Grenzen weiter gegen Contras genannte konterrevolutionäre Verbände gekämpft wurde. Diese wurden zum aus dem Ausland massiv unterstützt (siehe z.B. Iran-Contra-Affäre ).

Dennoch fanden sich bereits bald freiwillige aus aller Welt ein die ihre Arbeitskraft Aufbauprojekte zur Verfügung stellten. In westlichen Universitätsstädten unter anderem von linken Gruppen ein Handel direkt importiertem Nicaragua-Kaffee betrieben um so dem Devisen und den Kaffeebauern einen besseren Lohn beschaffen.

Die Revolution wurde von vielen Kulturschaffenden Landes gestützt. Zu den bekanntesten Unterstützern zählte Priester und Schriftsteller Ernesto Cardenal der nach dem Sturz von Somoza zum Kulturminister ernannt wurde und dieses Amt 1987 innehatte.

Weblinks:



Bücher zum Thema Nicaraguanische Revolution

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Nicaraguanische_Revolution.html">Nicaraguanische Revolution </a>