Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. Oktober 2019 

Nichtlineare Optik


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
In einem nichtlinearen optischen Medium ist der Zusammenhang zwischen elektrischem Feld E und Polarisation P nicht linear.

In der normalen (linearen) Optik ist Suszeptilität <math>\chi</math> eine Materialkonstante eines optischen Mediums eines Kristalls im nichtlinearen Bereich ist sie abhängig der lokalen elektrischen Feldstärke des Lichts.

Zwei wichtige Prinzipien entfallen im Gültigkeitsbereich nichtlinearen Optik: das Superpositionsprinzip und die Frequenzerhaltung

In Lichtwellenleitern treten folgende nichtlineare optische Effekte auf:

  • Ramanstreuung : Wechselwirkung des Lichts mit Molekülschwingungen. Hierdurch sich die Wellenlänge des Lichtstrahls.
  • Brillouinstreuung : Streuung von Licht an Schallwellen in Faser es entsteht gestreutes Licht mit umgekehrter diese gespiegelte Lichtwelle hat durch den Dopplereffekt Frequenzerhöhung erfahren.
  • Selbsphasenmodulation (SPM) Kreuzphasenmodulation (XPM) Vier-Wellen-Mischung (FWM) : Nichtlineare Überlagerung verschiedener Kanäle

siehe auch: Frequenzverdopplung Zwei-Photonen-Absorption

(en) nonlinear optics



Bücher zum Thema Nichtlineare Optik

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Nichtlineare_Optik.html">Nichtlineare Optik </a>