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Niederdorfelden


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Die erste urkundlich gesicherte Nachricht vom Dorfeldens entstammt dem berühmten Kloster Lorsch an Bergstraße.

Einer Urkunde aus dem Jahre 768 hat der Franke Isinhart zum Heil seiner dem heiligen Märtyrer Nazarius 10 Morgen Ackerland Gaue Wettereiba (Wetterau) im Dorfe Turinveld gelegen

Es liegen gesicherte Beweis dafür vor einige Jahrtausende vor der Ersterwähnung Menschen in Gemarkung Niederdorfelden wohnten allerdings befanden sich diese ein gutes Stück oberhalb der heutigen Ortschaft Richtung der Großen Lohe und Kleinen Lohe. die Römer hielten sich hier auf eine Straße von Friedberg nach Kesselstadt überquerte in Gegend die Nidder.

Nach einer längeren Lücke setzt die erst im 12. Jahrhundert wieder ein. Zu Zeit etwa traten die Herren von Dorfelden den Plan sie waren Vorfahren der späteren von Hanau.

Obwohl nicht sehr begütert schienen sie eine bedeutende Stellung einzunehmen wie Urkunden aus Zeit bezeugen. Ihr Besitztum bestand im wesentlichen dem Gutshof der vermutlich an der Stelle späteren Junkernhofes stand.

Im 13. Jahrhundert auf der längsgestreckten zwischen Nidder und Mühlgraben die Wasserburg von heute nur noch einige kümmerliche Reste zu sind.

Nach dem Aussterben des Nachbargeschlechts der von Buchen übernahmen die Herren von Dorfelden Besitz an der Kinzig in Hanau und auch das Schwergewicht ihrer Politik dorthin. In Folgezeit haben sie ihren Familiennamen von Dorfelden den neuen getauscht.

In einem Vertrag von 1234 einigten die Brüder Reinhard und Heinrich von Hanau die Teilung ihrer Erbschaft. Reinhard erhielt die Hanau mit den zu ihr gehörenden Besitzungen die Burg Dorfelden mit allem Zubehör.

Um 1300 erscheint wieder eine Familie die zu den Dienstmannen der Herren und Grafen von Hanau gehörten mit ihnen aber verwandt waren. In der Folgezeit wechselte Dorfelden den Besitzer.

Es ging zunächst in den Besitz Münzenberger später fiel es als Erbschaft an Doch etwa 1288 konnte es Ullrich von zurückerwerben. Dorfelden gehörte nun längere Zeit zur Hanau.

1736 ging das Hanauer Land an Landgrafen von Hessen-Kassel über bei dem es nach der Bildung des Kreises Hanau 1821 Nach dem Krieg zwischen Preußen und Österreich fiel Hessen-Kassel an Preußen und Niederdorfelden wurde

Es gehörte fortan zum Regierungsbezirk Kassel dem es bis zum Ende des 2. blieb. Mit der Gründung des Landes Hessen Niederdorfelden mit den Kreisen Hanau Gelnhausen und dem Regierungsbezirk Wiesbaden angegliedert.

Heute gehören wir zum Regierungsbezirk Darmstadt Wiesbaden aufgelöst worden war.

Die Gemeinde Niederdorfelden zählte 1939 840 Schon während des Krieges mussten Ausgebombte aus und ab 1945 Flüchtlinge und Heimatvertriebene aufgenommen Bis zum Jahre 1950 stieg die Einwohnerzahl etwa 1150 an. 1956 wurden schon 1250 gezählt.

Es galt nun die Lebensverhältnisse innerhalb Gemeinde zu verbessern. 1957 wurde mit dem der Kanalisation begonnen die 1959 abgeschlossen wurde. damals bestehenden Straßen mussten ausgebaut bzw. erneuert Neue Baugebiete wurden erschlossen. Zunächst wurde an Oberdorfelder Straße zwischen Bischofsheimer und Hanauer Straße Es folgten die Baugebiete Siedlerstraße Brüder-Grimm-Straße An Gänsweide Feldberg- und Taunusstraße. Damit waren alle Flächen bis zur Eisenbahn bebaut.

Es entstand die Siedlung Berliner Straße danach das Baugebiet Altenburg. Ein Gewerbegebiet wurde und ein neuer Sportplatz wurde angelegt. Zur der Ortsentwässerung wurde die Kläranlage gebaut.

1964 konnte die 10-klassige Mittelpunktschule fertiggestellt 1966 das Feuerwehrgerätehaus und die Leichenhalle 1971 Bürgerhaus mit Rathaus und 1972 der Kindergarten.

Bestehende Einrichtungen wie die Straßenbeleuchtung wurden

Mit der Aufstellung eines Flächennutzungsplanes und Ausweisung von Baugebieten für Wohnbau und Gewerbe die Entwicklung der Gemeinde weitergehen wenn auch mehr so hektisch wie seither.



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