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Nondirektive Gesprächsführung


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Die Nondirektive Gesprächsführung ist eine Therapieform der Humanistischen Psychologie mit dem Ziel dass psychisch beeinträchtigten geholfen wird ihre Probleme selbst zu lösen.

Die auch Klientenzentrierte Gesprächsführung genannte Methode hat der amerikanische Psychologe Rogers in den USA der 40er Jahre vergangenen Jahrhunderts entwickelt und wurde von dem Tausch in den 60er Jahren in Deutschland Die Methode verwendet vor allem die angstfreie mit bislang meist abgewehrten Erfahrungen.

Die Wirkung der auch als "klientenzentriert" Gesprächsführung wird realisiert indem der Berater eine Atmosphäre schafft in der er weder Ratschläge noch urteilt oder bewertet und es dadurch Klienten ermöglicht dass dieser ehrlich mit sich und sich trotz seiner negativen Seiten akzeptieren Der Klient wird durch das Verbalisieren von über den Therapeuten ermutigt von seinem Belastungen sprechen.

Die Besonderheit der Methode liegt in ausschließlichen Umformulierung des vom Klienten ausgedrückten Inhaltes jede Verfälschung mit anderen Worten (ständige Paraphrasierung ). Dadurch wird der Klient immer weiter seine eigene Wahrnehmung geführt oft bis an Antworten die er im Alltag nicht auszusprechen Die so entstehende Befreiung von Anspannung äußert nicht selten in ungehemmten heilsamen Tränen.

Ein geschlossenes Sekundärmodell möglicher kommunikativer Interventionen dem Grad ihrer Direktion existiert seit 1997 und lehnt sich die Definition von Rogers im Bezug auf Grad der Einflussnahme einer Intervention an.

Die Nondirektive Gesprächsführung geht von der aus dass die Handlungen eines Menschen von Bild bestimmt werden das dieser von sich hat. Werden wesentliche Aspekte seiner sozialen Realität oder vernachlässigt wird der Betroffene oft anecken das Gefühl entwickeln sich nicht mehr auszukennen. versucht die Methode die eigenen Wachstumskräfte des zu fördern und jenes Umfeld zu schaffen es ihm ermöglicht sich selbst zu helfen.

Dabei sind von Seiten der Therapeuten Therapeutenvariablen zu verwirklichen:

  • Empathie (Einfühlungsvermögen)
  • Kongruenz in seiner Haltung
  • äußerste Wertschätzung gegenüber dem Klienten

Ausbildung

Die Ausbildung in Deutschland ist durch Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V. (GWG) geregelt dauert 300 Stunden zur Weiterbildung in klientenzentrierter und 1.240 Stunden zur Ausbildung in klientenzentrierter

Quellen




Bücher zum Thema Nondirektive Gesprächsführung

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