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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 19. Juli 2019 

Obergefreiter


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Der Obergefreite ist ein Dienstgrad der in verschiedenen unterschiedliche Funktionsstufen bezeichnet.

Deutschland

Der Dienstgrad Obergefreiter wird einem Soldaten der Bundeswehr allgemein nach sechsmonatiger Dienstzeit bei der Bundeswehr übertragen (§ 9.2 Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) wenn er mit dem Dienstgrad Soldat eingestellt wurde.

  • Weibliche Soldaten mit diesem Dienstgrad führen Zusatz (w) . Die Bezeichnung Obergefreite ist falsch.
  • Der Dienstgrad Obergefreiter kann übersprungen werden wenn der Soldat einem höherem Dienstgrad eingestellt wurde oder andere vorliegen daß er direkt vom Gefreitem zu einem höherem Dienstrad (meistens Hauptgefreiter aber auch Stabsunteroffizier oder Feldwebel sind möglich) befördert werden kann.
  • Die Unteroffiziersanwärter tragen den Dienstgradzusatz UA die Feldwebelanwärter FA und die Offiziersanwärter OA.

Abkürzungen

  • Obergefreiter (OGefr OG)
  • Obergefreiter Unteroffiziersanwärter (OGefr UA OGUA)
  • Obergefreiter Feldwebelanwärter (OGefr FA OGFA)
  • Obergefreiter Offiziersanwärter (OGefr OA OGOA)

Siehe dazu auch

Schweiz

In der Schweizer Armee gibt es den Obergefreiten (Abk.: Ogfr) nach langen Diskussionen seit Er/sie ist ein Spezialist der Aufgaben mit Verantwortung oder die Funktion eines Gruppenführerstellvertreters einnimmt.

Das Dienstgradabzeichen zeigt 3 Schrägstriche was internationalen Einsätzen zu einer Verwechslung mit dem Hauptgefreiten der deutschen Bundeswehr führen kann.

Siehe dazu auch



Bücher zum Thema Obergefreiter

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