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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Januar 2020 

Perm (Geologie)


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Das Perm ist die letzte Periode in der des Paläozoikums an der Grenze zum Mesozoikum und dauerte etwa 40 Millionen Jahre Ma bis 240 Ma v.u.Z. ). Das Perm ist in Deutschland unterteilt die Epochen des Rotliegend und des Zechstein.

Während des Perm herrschte auf der ein trockenes Klima die reichsten Salzlagerstätten der Erdgeschichte entstanden dieser Zeit.

Höhepunkte während des Perm: zwischen dem Madagaskar und Afrika zeigen sich die ersten vom tektonischen Zerfall Gondwanas Pangaea beginnt sich zu bilden die Thetys ist weitgehend subduziert die Auffaltung der ist beendet und der Ural faltet sich auf.

An der Wende Paläozoikum/Mesozoikum d.h. an Wende Perm/ Trias findet das größte bekannte Massenaussterben überhaupt statt. Etwa 80% der marinen Invertebraten sterben aus (Großforaminiferen paläozoische Korallen Trilobiten Eurypteriden und weitere); stark dezimiert werden Bryozoen Brachiopoden Crinoiden Ammonoideen .
Merkwürdigerweise sind Mollusken von dem Artensterben kaum betroffen Pflanzen offenbar auch nicht.

Verschiedentlich wird das Perm noch in Unterperm ((290/)280 Ma - 270 Ma) und Oberperm (270 Ma - 250 Ma) unterteilt.

Internationale Gliederung:

  • Loping (260-250)
  • Guadeloupe (272-260)
  • Cisural (292-272)

Siehe auch: Geologische Zeitskala



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