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Opiumkrieg


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Der Opiumkrieg zwischen China und Großbritannien beruhte auf den Gegensätzen Chinas den mit und Konsum von Opium im eigenen Land zu unterbinden und den freien Handel vorwiegend für seine eigenen zu sichern.

Mit der Übernahme des Opiummonopols in Indien beharrte England auf einen freien Handel es dadurch verdiente. In den 1830er Jahren betrugen die Einahmen aus dem durch Steuern immerhin mehrere Millionen Pfund Sterling. China den Opiumhandel in seinem Land unterbinden zum Schutz der eigenen Bevölkerung sah Großbritannien diesem Moment seine Rolle als Schutzfunktion seiner gefragt als auch seiner Staatseinnahmen gefährdet. Des spielten Kolonialisierungs- und Handelsinteressen in China eine Rolle.

1839 vernichtete China eine große Ladung geschmuggelten aus Indien. Dies war 1840 Anlass für die Briten einen Krieg mit China zu beginnen den sie 1842 auch gewannen. Folgen für China waren Öffnung von Häfen für den öffentlichen Handel sowie die des Gebietes von Hong Kong welches daraufhin eine Kolonie Englands wurde.

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