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Otto Hofmann


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Otto Hofmann (* 1896 1982 ) war Chef des SS - Rasse- und Siedlungshauptamts während der Zeit des Dritten Reiches .

Hofmann beteiligte sich von 1940 bis 1943 in leitender Funktion an der Germanisierungspolitik dem Territorium Polens und der Sowjetunion . Er war verantwortlich für die Rasseprüfung in deren Folge Einwohner der besetzten von ihrem Land vertrieben und Deutsche dort wurden für die Verschleppung polnischer Kinder nach und für die SS Sippenpflege . Auf der Wannsee-Konferenz forderte Hofmann mit Nachdruck die Sterilisierung der Mischlinge .

Leben

Geboren in Innsbruck als Sohn eines Kaufmanns. Gymnasium. August Kriegsfreiwilliger März 1917 Leutnant Juni 1917 russische Flucht nach Deutschland anschließend Pilotenausbildung 1919 demobilisiert. bis 1925 im Weingroßhandel tätig danach selbständiger April 1923 Eintritt in die NSDAP April 1931 in die SS seit hauptberuflicher SS-Führer. Im April 1943 Führer des Südwest und Höherer SS- und Polizeiführer in Baden und im Elsass. Kommandeur der Kriegsgefangenen Wehrkreis V (Südost). Im Prozess gegen das und Siedlungshauptamt im März 1948 wegen Verbrechen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu 25 Jahren verurteilt 1954 nach Begnadigung aus dem Zuchthaus entlassen. Danach kaufmännischer Ange-stellter in Württemberg.

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