Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. Oktober 2019 

Papiertaschentuch


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ein Papiertaschentuch ist ein Taschentuch das aus Zellstoff besteht. Papiertaschentücher sind Einwegtaschentücher - sie nach Gebrauch weggeworfen.

Entgegen ihrem Namen bestehen Papiertaschentücher zu Prozent aus Zellstoff - dem Rohstoff für Papierherstellung. Es gibt darüber hinaus ist auch bei denen dem Zellstoff ätherische Öle wie oder Hautbalsam beigefügt werden. Der Zellstoff wird Skandinavien und Südamerika aus Holzfasern gewonnen. Bei Produktion der Taschentücher benötigt man ausserdem noch

In Deutschland ist die Firma Procter & Gamble mit ihrer Marke Tempo bedeutendster Hersteller von Papiertaschentüchern.

Geschichte

Das erste Patent für Papiertaschentücher wurde 1894 eingereicht. Die Papierfabrik G.Krum aus Göppingen sicherte sich das Patent 81094 für glycerinhaltiges Papiertaschentuch. Am 29. Januar 1929 liessen die Vereinigten Papierwerke AG Nürnberg Markennamen Tempo - ein Papiertaschentuch aus 100-prozentigem Zellstoff vom Reichspatentamt in Berlin patentrechtlich schützen (Patent Die Idee dazu schreibt man dem damaligen der Vereinigten Papierwerke Oskar Rosenfelder zu.




Bücher zum Thema Papiertaschentuch

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Papiertaschentuch.html">Papiertaschentuch </a>