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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 23. August 2019 

Lähmung


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Unter einer Lähmung oder Paralyse versteht man die Unfähigkeit einzelne Körperteile ganze Bereiche des Körpers zu bewegen. Im Sinn kann es sich auch um eine subjektive Lähmungsempfindung trotz intakter Motorik handeln.

Die körperlich bedingte Lähmung

Eine solche Lähmung kann durch toxische entzündliche oder durch mechanisch- traumatische Schädigungen der Nerven (neurogene Lähmung) oder der Muskeln (myogene Lähmung) verursacht sein. Ein bekanntes für eine toxisch-entzündliche Erkrankung ist zum Beispiel Kinderlähmung . Eine mechanisch-traumatische Schädigung kann zum Beispiel Quetschung des Rückenmarks in der Wirbelsäule in Folge eines Autounfalls sein.

Die psychisch bedingte Lähmung

Zu den psychisch bedingten Lähmungen gehört dissoziative Bewegungsstörung (F44.4 der ICD-10 ). Sie ist gekennzeichnet durch den kompletten teilweisen Verlust der Bewegungsfähigkeit die der willkürlichen unterliegen oder durch verschiedene wechselnde Grade von Ataxie Koordinationsstörungen oder Unfähigkeit ohne Hilfe zu stehen.

Die innere Lähmung

Häufig durch einen Schock hervorgerufenes Gefühl der innerlichen Taubheit die zu handeln oder auch nur zu denken.

siehe auch Cerebralparese



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