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Pearl Jam


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Pearl Jam gilt neben Nirvana als die Band die den Grunge populär gemacht hat. Und das nicht auf Grund der markanten Stimme des Sängers Vedder.

Pearl Jam
Gründung 1988
Genre Grunge
Website Offizielle Homepage (engl.)
Bandmitglieder
Gesang Eddie Vedder
Gitarre Stone Gossard Mike McCready
Schlagzeug Matt Cameron
Bass Jeff Ament
Orgel Kenneth "Boom" Gaspar

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Niemand ist wirklich sicher was der Pearl Jam bedeutet. Viele Fans der Band glauben Vedder machte sich einen Spaß als er amerikanischen Musikmagazin Rolling Stone erzählte dass der Name von der Marmelade (engl. "jam") seiner Großmutter Pearl stamme. ist diese Erklärung weit verbreitet. Oft behauptete auch der Name leite sich von den des Basketballtrainers Phil Jackson ab. Eine weitere obskure Theorie besagt Pearl Jam bedeute Ejakulat als Slangbegriff für die Hoden). Wie so bei dieser Band sind aber die glaubwürdigsten die kompliziertesten. Eddie Vedder: "Ich erinnere mich ich mit Worten und Bedeutungen für den herumspielte... Eines der Worte auf die ich war Pearl - der Name meiner Urgroßmutter. ist auch ein Surfbegriff [Anmerkung: Eddie Vedder begeisterter Surfer]. Janis Joplins bestes Album hieß Pearl... Ich glaube die beste Rechtfertigung für den Namen ist Perle (engl. "pearl") an sich... und der Prozess bei dem eine Perle entsteht. Nämlich oder Abfallstoffe in etwas Schönes zu verwandeln. fing unsere Band an - indem wir Gefühle mit denen wir persönlich zu kämpfen sich in Songs verwandeln ließen. So wurden Songs zu Möglichkeiten mit allem fertig zu Nahm man noch laute Instrumente und Gesang mitreißende Akkordwechsel... und es war nicht mehr Scheiße. Es war auf seine Weise schön natürlich. - Wut ist Energie. Und Scheiße schön sein. Die Perle ist der Beweis." vitalogy.de)

Die ersten musikalischen Gehversuche unternahmen Stone und Jeff Ament in der Band Green River . Green River sollten sich jedoch schon bald auflösen. der einen Hälfte der Mitglieder sollten Mudhoney aus der anderen (Stone Gossard und Jeff Mother Love Bone. Nach der Veröffentlichung von Studio Alben (Apple und Shine) starb Mother Bone Sänger Andy Wood an einer Überdosis Heroin . Unter dem Eindruck dessen Todes veröffentliche damalige Mitbewohner von Andy Wood Chris Cornell Soundgarden jetzt Audioslave ) das Album Temple Of The Dog . Nach einer Trauerphase entschlossen sich Stone und Jeff Ament das Musik machen jedoch aufzugeben und jammten zusammen mit Mike McCready sie von einer Party kannten und Jack (früher Red Hot Chili Peppers ).

Eines der Demos die dabei entstanden durch Jack Irons bei Eddie Vedder der in San Diego lebte. Der Geschichte nach sich dieser das Tape bei seiner Nachtschicht einer Tankstelle an ging am Morgen danach surfen an den Strand und schrieb danach Texte zu den Songs auf dem Tape es und schickte es zurück nach Seattle . Später sollten diese unter den Namen Once (auf Ten) und Footstep (B-Side der Jeremy) bekannt werden. Von der Stimme und Energie waren Stone Gossard Jeff Ament und McCready so begeistert das sie Eddie Vedder hin nach Seattle einluden. Während des Fluges Seattle schrieb Eddie Vedder den Text zu weiteren Song Black (Auf Ten).

Die Band probte in der darauf Zeit viel und es entstand eine beachtliche an Songs. Um vollständig zu sein benötige Band jedoch noch einen Schlagzeuger da Jack damals fix bei den Red Hot Chili Peppers war. Dieser wurde mit Dave Krusen der jedoch schon bald durch Matt Chamberlain wurde. Da Jeff Ament und Stone Gossard ihre zeit mit Mother Love Bone noch zu Sony hatten sollte schon bald das Album Ten entstehen.

Zuerst verkaufte sich Ten schleppend doch Zuge der kommerziellen Erfolges von Nirvanas Nevermind dem steigenden Hunger nach Seattle Bands stieg Verkauf rasch an. Bis heute wurde Ten als Zehn Millionen mal verkauft. Umfangreiches Touren der weltweite Grunge Boom gingen einher mit Popularität der Band die daraufhin den Entschluss keine weiteren Musikvideos mehr zu veröffentlichen. Jeremy sollte über Jahre lang das letzte Video der Band

Bald ging die Band abermals mit neuen Drummer (Dave Abbruzzese) ins Studio um Nachfolger zu Ten einzuspielen. Das Album VS sich in der Woche der Veröffentlichung über mal. Diese Tatsache brach der Band fast Genick. Besonders Eddie Vedder hatte mit dem kommerziellen Erfolg zu kämpfen. Als Folge versuchte Band aus dem Rampenlicht zu rücken was nur teilweise gelang. 1994 sollte das nächste veröffentlich werden Vitalogy. Auf diesem war beim Track Stupid Mop auch zum ersten mal Irons zu hören der nach dem Ausstieg Dave Abbruzzese für die Alben No Code und Yield (1998) hinter dem Schlagzeug saß. Hommage an Sammler wurde das Album in ersten Wochen nur auf Vinyl verkauft. Als die CD auf den Markt kam verkaufte diese in der ersten Woche knapp 500.000

Diskografie

Studioalben

  • Ten (1992)
  • Pearl Jam (1993)
  • Vitalogy (1994)
  • No code (1996)
  • Yield (1998)
  • Binaural (2000)
  • Riot act (2002)
  • Lost Dogs (2003 Raritäten und B-Seiten

Livealben

  • Live On Two Legs (1998)
  • sämtliche 72 Konzerte der 2000er Tour im CD Handel erschienen
  • sämtliche 72 Konzerte der 2003er Tour über den Fanclub im CD Format erschienen

Die Band ist Rekordhalter denn sie die meisten Live Alben herausgebracht.

DVD Veröffentlichungen

  • Single Video Theory (1998)
  • Touring Band 2000 (2001)
  • Live at the Garden (2003)

Kollaborationen

  • Temple of the Dog (1991) mit Cornell ( Soundgarden Audioslave ) und Matt Cameron ( Soundgarden später Schlagzeuger bei Pearl Jam)
  • Mirror Ball (1995) von Neil Young
  • Mad Season (1995) Mike McCready Layne ( Alice In Chains ) John Baker Barrett Martin (Screaming Trees)
  • Three Fish (1996) Jeff Ament Robbie (Tribe After Tribe)
  • Brad - Stone Gossard u.a.
  

Soloalben

  • Stone Gossard - Bayleaf (2001)

Websites

offizielle Sites

Fan-Sites


Foren



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