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Persönliche Dienstbarkeit


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Die beschränkte persönliche Dienstbarkeit ist nach deutschem Sachenrecht (§§ 1090 - 1093 BGB ) die Befugnis einer bestimmten Person das Grundstück in einzelnen Beziehungen zu nutzen. Sie sich vom Nießbrauch als dem umfassenden Nutzungsrecht durch ihre auf einzelne Aspekte der Grundstücksnutzung hat aber ihm gemein dass sie unveräußerlich und unvererblich Der Unterschied zur Grunddienstbarkeit besteht darin dass die persönliche Dienstbarkeit bestimmten Person und nicht dem jeweiligen Eigentümer anderen Grundstücks zusteht. Die persönliche Dienstbarkeit kann gerichtet sein dass der Berechtigte das belastete in einzelnen Beziehungen selbst nutzt (Beispiel: Wegerecht) der Eigentümer des belasteten Grundstücks einzelne Handlungen vornehmen darf (Beispiel: Beschränkung der Bebaubarkeit nach und Ausmaß) oder dass dem Eigentümer des Grundstücks einzelne Abwehrrechte nicht zustehen (Beispiel: Duldung sich übermäßiger Immissionen).

Die persönliche Dienstbarkeit entsteht durch Einigung Eigentümer und Berechtigtem und Eintragung im Grundbuch . Gegen Störungen in seinen Befugnissen ist Berechtigte aus einer persönlichen Dienstbarkeit wie ein geschützt.

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