Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 18. Juni 2019 

Philipp der Gute


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Philipp III. der Gute ( Philippe le Bon ) (* 1396 in Dijon ; † 15. Juli 1467 in Brügge ) war Herzog von Burgund ( Haus Burgund ) Sohn Johanns des Unerschrockenen und der Margarete von Bayern.

Er ward 1419 durch die Ermordung seines Vaters Herzog Burgund. Aus Hass gegen den Dauphin schloß er sich im Vertrag von ( 21. Mai 1420 ) an Heinrich V. von England an und kämpfte an dessen Seite Karl VII. bis er am 21. September 1435 im Vertrag von Arras letztern anerkannte ihm völlige Unabhängigkeit und die Grafschaften Auxerre und Mâcon verschaffte. Dies war der entscheidende Schritt Hauses Burgund zu einer unabhängigen Großmachtpolitik.

1433 entriss er Jakobäa von Bayern Brabant und Holland . Zuletzt überließ er die Regierung ganz Sohn Karl . Er begünstigte Künste und Wissenschaften beförderte Ge-werbe namentlich die Teppichweberei in Flandern und stiftete am 10. Jänner 1429 den Orden des Goldenen Vlieses . Philipp war vermählt seit 1409 mit Michaela Tochter König Karls VII. Frankreich seit 1424 mit Bona von Artois Tochter des Philipp von Nevers und seit 1429 mit von Portugal aus welcher Ehe sein Nachfolger der Kühne entsprang.

Vorgänger:
Johann Ohnefurcht
Herzog von Burgund Nachfolger:
Karl der Kühne



Bücher zum Thema Philipp der Gute

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Philipp_der_Gute.html">Philipp der Gute </a>