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Pink Floyd


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Die Rockgruppe Pink Floyd wurde 1966 von Syd Barrett (Gesang Gitarre) Roger Waters (Gesang Bass) Nick Mason (Schlagzeug) und Richard Wright (Gesang Keyboard) gegründet. Der Bandname entstand den Vornamen von Barretts Lieblingsmusikern Pink Anderson und Floyd Council .

David Gilmour nahm 1968 die Position von Barrett der mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte. Ursprünglich psychedelische Underground-Band wurde aus Pink Floyd in 70ern eine Rockband die Millionen von Platten und mit Dark Side of the Moon (1973) und The Wall (1979) zwei der bekanntesten Alben der schuf. Bei den Aufnahmen zu The Wall Querelen zwischen den Bandmitgliedern vornehmlich Gilmour und wohin sich die Band entwickeln sollte. Wright daraufhin die Band blieb ihr aber für wenigen The Wall-Livekonzerte als Gastmusiker erhalten. Waters seine Linie durch das Album The Final Cut aus 1983 stammt fast gänzlich aus seiner Feder ist seinem Vater Eric Fletcher Waters der Zweiten Weltkrieg fiel gewidmet.

Die Probleme zwischen Gilmour und Waters dazu dass Waters sich 1985 von der trennte die er daraufhin als aufgelöst erklärte. juristische Auseinandersetzung folgte wer die Rechte am hat denn Gilmour Mason und Wright wollten dem Namen Pink Floyd weitermachen.

Nach der juristischen Klärung die zu der drei verbliebenen Bandmitglieder ausgefallen war nahm Floyd 1987 A Momentary Lapse Of Reason und 1994 The Division Bell auf. Seit 1994 ist Wright auch Vollmitglied der Band. Eine von VW gesponsorte Tour und ein üppig verpacktes ( P.U.L.S.E ) setzten 1995 ein gewaltiges Lebenszeichen der um David Gilmour.

Seit damals erschien kein neues Material Pink Floyd mehr. 2000 kam das Doppelalbum Is there Anybody Out There?: The Wall 1980-1981 2001 eine Best-of Doppel-CD (Echoes) heraus. DVD-Version des Konzertes von 1971 im Amphitheater von Pompeji erschien 2003.

In der Beurteilung der verschiedenen Schaffensphasen Band gehen die Meinungen stark auseinander.

Eine grobe Periodisierung:

Inhaltsverzeichnis

Psychedelische Phase

Pink Floyd sind die wichtigste Band Psychedelic Rock . Die treibende künstlerische Kraft ist Syd Dies drückt sich vor allem in seinem Songwriting aus.

  • The Piper at the Gates of Dawn (1967)
  • A Saucerful of Secrets (1968) (Übergang)
  • Relics (1971) (Übergang - Es handelt sich eine Kompilation mit Stücken von 1967 - 1969 die z.T. nicht auf Alben erschienen

Interessant ist dass die beiden ersten von Pink Floyd ( Arnold Layne und See Emily Play ) nur ansatzweise die psychedelische Neigung der zum Ausdruck brachten. Es heißt es habe den ersten Konzerten einige irritierte Besucher gegeben.

Programmatische Phase

Pink Floyd entwickeln den für sie ätherischen Klang der trotz seines atmosphärischen Reizes die Vorbilder der Rock- und Bluesgeschichte nie Mit dem Album Ummagumma erreichen die experimentellen Ambitionen der Band Höhepunkt. Das Meisterwerk dieser Phase ist das Meddle mit dem 23 Minuten langen Stück

  • More (Soundtrack 1969)
  • Ummagumma (1969)
  • Atom Heart Mother (1970)
  • Meddle (1971)
  • Obscured by Clouds (Soundtrack 1972) (Übergang)

Klassische Phase

Es entstehen Konzeptalben von großer ästhetischer und symphonischem Reiz. Meilenstein ist dabei das Dark Side of the Moon .

Intellektuelle Phase

Roger Waters dominiert diese Phase. Text intellektuelles Konzept erhalten eine deutliche Aufwertung. Kritiker Phase meinen: auf Kosten der Ästhetik. Diese endet mit der vorläufigen Auflösung der Band.

Post-Waters-Phase

Ohne Roger Waters versucht die Band Klassischen Phase zurückzukehren.

  • A Momentary Lapse of Reason (1987)
  • Delicate Sound of Thunder [live] (1988)
  • The Division Bell (1994)
  • P.U.L.S.E [live] (1995)

Alle Bandmitglieder haben auch Soloalben veröffentlicht unterschiedlicher Erfolg beschieden war.

Weblinks




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