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Potsdamer Konferenz


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Stalin (in weißer Uniform) in Potsdam
rechts neben ihm Außenminister Molotow

Die Potsdamer Konferenz fand vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Potsdamer Cecilienhof statt. Veranstalter waren die Siegermächte des 2. Weltkriegs die darüber berieten wie Deutschland zu sei das einige Monate zuvor bedingungslos kapituliert

Teilnehmer waren:

Die wichtigsten Ergebnisse dieser Konferenz war Teilung Deutschlands und Österreichs in vier Besatzungszonen auf die man zuvor in der Konferenz von Jalta geeinigt hatte sowie auf die Teilung Berlins und Wiens in je vier Zonen und auf Oder-Neiße-Linie als Grenzverlauf zwischen Deutschland und Polen . ( Potsdamer Abkommen )

Die westlichen Alliierten speziell Churchill waren misstrauisch gegenüber Stalins der in seiner Einflusssphäre in den osteuropäischen bereits kommunistische Regimes eingesetzt hatte. Die Potsdamer Konferenz daher zur letzten Konferenz der Kriegsverbündeten.

Während der Konferenz informierte Truman Stalin seine "mächtige neue Waffe". Stalin jedoch wusste seine Spione im Manhattan-Projekt z.B. Klaus Fuchs bereits von der Atombombe . Am Ende der Konferenz wurde Japan ein Ultimatum zur Kapitulation gestellt ohne den neuen Bombentyp zu Da Japan das Ultimatum ablehnte wurden Hiroshima und Nagasaki durch zwei Atombomben zerstört.

Siehe auch:




Bücher zum Thema Potsdamer Konferenz

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