Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 14. November 2019 

Pseudokonditionierung


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Pseudokonditionierung bezeichnet ein Auftreten einer Reaktion auf ursprünglichen neutralen Reiz durch vorangehendes wiederholtes Hervorrufen dieser Reaktion einen unbedingten Reiz ohne daß die beiden paarweise dargeboten werden.

Grether auf den der Begriff zurückgeht z.B. 1938 fest daß Affen bei denen wiederholt Blitzlicht Schreckreaktionen ausgeöst wurden anschließend auf eine die früher nicht diese Reaktion hervorrief mit reagierten.

Vor allem bei der Benutzung von in bedingt-reflektorischen Untersuchungen scheint die Pseudokonditionierung eine zu spielen. Als Ursache dieses Phänomens wurde Erwartungshaltung und das Prinzip der Uchtomskischen Dominante dem sich durch die wiederholt ausgelöste Reaktion einen starken Reiz ein Erregungszustand bildet der daß andere schwächere Reize zu der gleichen führen diskutiert.

Es ist bisher nicht eindeutig geklärt der Pseudokonditionierung der gleiche Mechanismus der Assoziationsprozess liegt wie die Ausbildung bedingter Reflexe und die bestehenden Unterschiede z.B. nur als Variabilitätsunterschiede Intervalle zwischen den Reizen anzusehen sind.



Bücher zum Thema Pseudokonditionierung

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Pseudokonditionierung.html">Pseudokonditionierung </a>