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Somatoforme Störung


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Eine somatoforme Störung ist entsprechend den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften definiert als "... die Darbietung körperlicher Symptome in Verbindung mit Forderungen medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und der Ärzte dass die Symptome nicht bzw. ausreichend körperlich begründbar sind. Die körperlichen Beschwerden sehr unterschiedlich lokalisiert und werden von Patienten alle Organsysteme bezogen. Am häufigsten werden Schmerzen und Allgemeinsymptome wie Müdigkeit und Erschöpfung

Kennzeichnend ist dass sich der Patient Deutung die Probleme seien psychisch bedingt widersetzt zu einer ausgesprochenen Belastung der Arzt-Patient-Beziehung führen kann vor allem wenn die für eine erfolgreiche Deutung nicht beachtet werden. führt oft zu einem Arztwechsel manchmal zu einem "Springen" von Arzt Arzt was oft etwas zynisch oder in der zugrundeliegenden Störung als Doctor-hopping bezeichnet wird.

Im Kapitel F45 der ICD-10 werden die somatoformen Störungen entsprechend den der WHO zusammengefasst.

Synonyme sind: Neurastenie Somatisierungsstörung psychovegetatives Syndrom vasoneurotisches vegetative Dystonie.

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