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Qin-Dynastie


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Qin wurde 897 v. Chr. durch einen Adligen gegründet welcher ein Pferdezüchter der Dschou -Könige war. Herzog Xiao (361-338 v. Chr.) benachbarte Gebiete gründete die Hauptstadt Xianyang (bei Xian ) formte Beamtenschaft und Strafgesetzgebung. Der Staat galt als zweitklassig und barbarisch kannte z.B. noch Menschenopfer beim Tod Herrschers. "Qin weiß nichts über Sitte und Riten Rechtsempfinden und tugendhaftes Verhalten."

Der Reichseiniger Fürst Zheng (Dscheng 259-210 v. Chr.) kam als 247 v. Chr. an die Macht. Er eigentlich nur der Sohn einer Konkubine geboren als sein Vater Zhuangxiang (250-247 Chr.) eine Geisel in einem fremden Land war. Zhao vernichtete innerhalb von 10 Jahren seine Gegenspieler Han (230) Zhao (228) Wei (225) Chu Yan (222) und Qi (221) beendete so Zeit der Sieben Streitenden Reiche und gründete das Kaiserreich.

Sein Kanzler war zunächst Lü Buwei 237 v. Chr.) dann Li Si. Li dehnte das Verwaltungssystem von Qin auf die Reiche aus ließ Münzen diverse Maße/Gewichte (auch Achsabstand der Wagen) und die Schrift vereinheitlichen. Der private Waffenbesitz wurde verboten Grenzmauern wurden niedergerissen. Ein großes Straßennetz wurde (Teer statt Stein - ein Vorsprung gegenüber Rom ) Poststationen eingerichtet Kanäle gegraben.

Das Reich wurde in 36 bzw. Kommandanturen jun und über 1000 Landkreise gegliedert. Die des alten Adels wurde durch Entzug seiner gebrochen. Die Hauptstadt Xian-yang in Shenxi am Wei-Fluß beim heutigen Xian wurde prachtvoll ausgebaut. Dorthin wurden 120 "reiche und mächtige" Familien -kurz: der Adel- die Einwohnerzahl betrug 800 000 Menschen.

In das Jahr 213 v. Chr. die berühmte Bücherverbrennung welche sämtliche Bücher mit Ausnahme medizinischer landwirtschaftlicher Abhandlungen sowie von Orakelbüchern erfasste. Damit wollte Shi Huang Di auf Rat Li Si´s jede Kritik seiner Regierungsform unterbinden. Analog dazu kam es Bücherverbot unter Androhung von Zwangsarbeit und Todesstrafe. 400 Gelehrte wagten es protestieren und wurden hingerichtet.

Die alten Befestigungsmauern im Norden wurden einer ununterbrochenen Linie der Großen Mauer verbunden. Zu diesem Zweck wurden Besitz- Arbeitslose aufgegriffen und zum Frondienst zwangsdeportiert. Gleichzeitig der General Meng Tian gegen die Hsiung-nu (damals Mao Tuns Vater Tumen) und vertrieb sie aus Ordos-Gebiet.

Andere Feldzüge richteten sich gegen die des heutigen Südchina und Vietnams speziell nach ( Kanton ) Kueilin in Guangxi Fuzhou in Fujian und sogar Hanoi . Diese entfernten Gebiete wurden mit Garnisonen gesichert mit Deportierten besiedelt standen in Unruhe und konnten erst zur Han-Zeit halbwegs eingegliedert werden.

Das Ausmaß der Staatserneuerung drückte allerdings auf der Bevölkerung welche die gewaltigen Baumaßnahmen und das harte Strafensystem des Staates Qin mußte. Den Unwillen des durchaus befähigten alten (wir sind hier nicht bei der Französischen muß man dazu rechnen. Auf der Gegenseite der Zweite Kaiser von China ein schwacher Mann geradezu unmündig gegenüber Minister Li Si und dem Obereunuchen Zhao Gao denen er den Thron

Eines Tages brach dann der Aufstand Anfangs sollte eine Gruppe von 900 Arbeitern werden die aufgrund von starken Regenfällen zu zur Arbeit an der Großen Mauer kam. Betreffenden berieten sich: "Nach dem Gesetz von werden wir weil wir zu spät kommen hingerichtet werden. Wir haben nichts zu verlieren wollen unser Glück versuchen."

Binnen weniger Monate entstanden 6 "Königreiche". Si der die Allmacht dieses schwachen Zweiten Kaisers begründete wurde (durch Zhao Gao) grausig Danach kam es zu weiteren Intrigen und 206 v. Chr. endete die Dynastie im der Rebellenführer Liu Bang und Xiang Yu Liu Bang gründete 202 v. Chr. die Han-Dynastie .



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