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Québec (Provinz)


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Québec ist die größte Provinz Kanadas und die mit der stärksten frankokanadischen Québec liegt im Osten des Landes zwischen Hudson Bay und der Grenze der USA entlang des Sankt-Lorenz-Stroms .

Die Bevölkerung umfasst 7 5 Millionen die Québécois . In der Mehrzahl sprechen sie Französisch bewirkt dass Québec der einzige Staat Nordamerikas mit einer französischsprachigen Mehrheit ist. Das Französisch wird auch als Laurentidisches Französisch bezeichnet dem St.-Lorenz-Strom).

Die Hauptstadt der Provinz heißt ebenfalls Québec und die größte Stadt ist Montréal .

Zur indigenen Bevölkerung Québecs zählen die Irokesen Algonkin ( Cree Micmac ) und Inuit .

Inhaltsverzeichnis

Geographie und Wirtschaft

Québec liegt im Osten von Kanada grenzt im Westen an die Provinz Ontario und die Hudson Bay die Provinzen Neufundland und Labrador und an Neubraunschweig im Osten die USA ( Maine New Hampshire Vermont New York ) im Süden und die Arktis im Norden.

Die Provinz ist sehr ausgedehnt (etwa Mal so groß wie Frankreich) und gleichzeitig dünn besiedelt. Zur Zeit der Kolonisierung (vgl. Neufrankreich ) bestand Québec das damals mit Kanada wurde nur aus einem wenige Kilometer breiten entlang der Ufer des St.-Lorenz-Stroms.

1912 wurde ein großer Teil des Nordostens ursprünglich zur Ungava -Region gehörte Québec zugeteilt. Dazu gehört auch Baie James wo sich am Fluss La einige der größten hydroelektrischen Kraftwerke Kanadas befinden.

Den äußersten Norden von Québec bildet Gebiet namens Núnavik . Dies ist das Heimatland der Inuit .

Die am dichtesten besiedelte Region liegt wie vor entlang des St.-Lorenz-Stroms mit den Städten Québec und Montréal . Nördlich von Montréal befinden sich die das älteste Gebirge der Welt. Im Osten die Appalachen . Die Gaspé-Halbinsel erstreckt sich bis in den St.-Lorenz-Golf.

Das Gebiet von Québec erweist sich besonders reich an natürlichen Ressourcen mit seinen Seen Flüssen riesigen Wäldern. gehören die Papier- und Holzindustrie sowie die Energiegewinnung zu den wichtigsten Industrien der Provinz.

Das Tal des St.-Lorenz ist eine fruchtbare Region wo man Obst Gemüse und anbaut. Auch ist Québec der wichtigste Lieferant Ahornsirup . Daneben wird Viehzucht betrieben.

In den großen Städten findet man zahlreiche andere Industrien.

Geschichte

Québec war ursprünglich das Wohngebiet der Irokesen ( First Nations ) und anderer indigener Völkerschaften - und dies auch heute noch. In der Provinz werden elf sich selbst verwaltende Völker anerkannt: Inuit die Mohawks die Cree die Algonkin die Innu die Atikamekw die Micmac die Huronen die Abenaki die Malecit und die Naskapi

Der erste europäische Entdecker der nach gelangte war François Jacques Cartier. Er stellte 1533 in Gaspé ein Kreuz auf und den St.-Lorenz im darauffolgenden Jahr. 1608 gründete Samuel de Champlain die Kolonie Neufrankreich und die Stadt Québec. Von da wurde Nordamerika erforscht. 1627 erhielten die Katholiken von Ludwig XIII. das Monopol für die Kolonisation. Neufrankreich 1663 unter Ludwig XIV. eine königliche Kolonie.

Im Siebenjährigen Krieg ( 1756 - 1763 ) verbündeten sich die Franzosen und Kanadier den Huronen gegen die Engländer die als die Irokesen gewonnen hatten. 1759 wurden die Franzosen bei Québec in Entscheidungsschlacht besiegt. Daraufhin fiel Québec 1763 an England .

Neufrankreich zählte damals nur 55000 Einwohner schon über eine Million. Die indigene Bevölkerung sich auf etwa 600000 Menschen.

Die britische Krone setzte 1774 teilweise wieder das französische Rechtssystem mit Code civil in Québec ein allerdings wurde das Strafrecht weiterhin nach englischem Muster gehandhabt.

Während der Amerikanischen Revolution wurde die Montréal durch die Amerikaner eingenommen blieb jedoch da die Katholische Kirche auf Seiten der Engländer war.

Ende des 18. Jahrhunderts verlangen die Einwohner von Québec Reformen erhalten diese schließlich auch. 1791 wird die Provinz Québec in das Ontario und das französischsprachige Québec geteilt.

Im 19. Jahrhundert nehmen die Unabhängigkeitsbestrebungen zu und man sich von dem überholten Kolonialsystem lösen. Dies 1837 zu Aufständen. Sie werden niedergeschlagen und kanadischer Unionsstaat gebildet.

Politik nach dem Zweiten Weltkrieg

Bei der Entstehung des unabhängigen Kanada Québec ist eine der vier Gründungsprovinzen - ein Artikel die Schulrechte der religiösen Minderheiten ein anderer anerkannte die Legalität der französischen in Parlament und Gerichtshöfen. Seit 1968 sind Französisch und Englisch Kanadas offizielle Sprachen. Bis 1990 wurde ein doppeltes Erziehungssystem je nach Zugehörigkeit aufrechterhalten.

Lange Zeit beherrschte die Katholische Kirche das politische Leben der Provinz. Dies bis in die 50er Jahre wo sie Union Nationale mit Maurice Duplessis an der unterstützte. Man blieb konservativ und wandte sich Reformen und die Gewerkschaften . Erst in den 60er unter der Regierung von Jean Lesage wurde die Macht Kirche eingeschränkt und das Land modernisiert. Man von der Révolution tranquille (der stillen Revolution).

1968 wird die Parti Québécois gebildet mit Lévesque an der Spitze. Sie strebt die von Kanada an. Als sie die Regierung Provinz übernimmt wird vor allem durch Gesetze französische Sprache gefördert und 1977 zur offiziellen Sprache der Provinz. 1980 und 1995 wird allerdings die Ablösung von Kanada Referendum abgelehnt. Andererseits hat die Provinz sich wie vor nicht der von Pierre Trudeau initiierten Verfassung des unabhängigen Kanada von 1982 angeschlossen. Die Differenzen dauern weiter an.

Seit dem 14.4. 2003 wird Québec nicht mehr durch die der Parti Québécois sondern durch die Parti unter Jean Charest regiert.

Siehe auch Liste der Gemeinden in Québec .

Weblinks




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