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Röhm-Putsch


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Der Röhm-Putsch (auch Nacht der langen Messer ) zeichnet sich zunächst dadurch aus dass kein Putsch durch Ernst Röhm sondern gegen Röhm war d.h. ein der Staatsgewalt gegen einen potenziellen Kritiker.

Am 30. Juni 1934 wurde auf Initiative und unter aktiver des seinerzeitigen Reichskanzlers Adolf Hitler der Stabschef SA Ernst Röhm verhaftet und am 1. ermordet. Im Rahmen der Aktion wurden weitere aus der SA oder aus den Koalitionsparteien oder erschossen darunter auch General Kurt von Schleicher .

Die Aktion geht auf lange zurückliegende zwischen der NSDAP und der SA zurück. Der Status SA zur NSDAP war ungeklärt. Während Röhm die SA-Führung die SA als eigentliche Trägerin der Bewegung sahen wollten die NSDAP-Oberen dieser nur Stellung einer Ordnungstruppe der Partei zugestehen. Nach Machtergreifung verschärften sich die Spannungen. Wahllose Ausschreitungen SA kamen der NSDAP bei der Herrschaftssicherung Die SA allerdings wollte eine gründliche Umgestaltung Gesellschaft und mittelfristig die Wehrmacht beerben.

Die - auf die Akzeptanz durch Wehrmacht angewiesene - Parteiführung beschloß den lange Konfikt ein für allemal zu beenden. Nach so genannten Röhm-Putsch hatte die SA ihre Bedeutung verloren die SS nahm nun ihre Rolle ein. Das der NSDAP konnte ruhiger und systematischer vorbereitet

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