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Röteln


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Das Rötelnvirus gehört zur Familie der Togaviridae und zur Gattung der Rubiviren man den Erreger auch als Rubellavirus.

Inhaltsverzeichnis

Infektionsweg und Symptome

Das Virus dringt über die Schleimhaut oberen Atemwege in den Wirt ein (Tröpfcheninfektion). lymphatischen Gewebe vermehrt es sich und führt einer ausgeprägten Virämie (Virion im Blut). Die dieser typischen Kinderkrankheit beträgt ca. 14 (10 21) Tage. Ein kleinfleckiges Exanthem welches abgeschwächten ähnelt und sich vom Gesicht abwärts ausbreitet mit Kopfschmerzen geringem Fieber Lymphknotenschwellungen und Schleimhautentzündungen oberen Luftwege und der Bindehaut den Krankheitsverlauf. Exanthem verblasst nach drei Tagen. In 50% die Infektion im Kindesalter asymptomatisch. Die Ansteckungsfähigkeit 4 (-7) Tage vor Ausbruch des Exanthems dauert 4 (-7) Tage an. Eine primäre führt bei Erwachsenen häufig zu Arthritiden (Entzündungen Gelenke).

Diagnostik

Die Diagnostik der Viren erfolgt durch RNA- und Antikörpernachweis. Man unterscheidet drei Möglichkeiten Infektionszustandes:
  1. Immunität liegt vor wenn eine Infektion wurde oder eine Impfung erfolgte und ausreichend IgG- Antikörper in zwei verschiedenen Labortests nachweisbar sind.
  2. Eine Primärinfektion liegt bei entsprechenden klinischen und Nachweis von IgM-Antikörper vor.
  3. Von einer Reinfektion spricht man wenn in zwei methodisch verschiedenen Labortests nachweisbar sind gleichzeitig IgG-Antikörper für eine früher abgelaufene Rötelninfektion diese Infektion verläuft überwiegend harmlos.

Behandlung

Da es eine Viruserkrankung ist helfen Antibiotika nicht sodass nur Symptome behandelt werden können. Bei starkem Fieber fiebersenkende Mittel oder Methoden angewand bei starkem ist Bettruhe angesagt.

Komplikationen

Während der ersten Wochen der Schwangerschaft ist ein Rötelninfektion fatal da diese starken Missbildungen des Foeten führen kann. Daher gehört die Untersuchung Röteln zur Mutterschaftsvorsorge.(Hierzu siehe Röteln während der Schwangerschaft )

Häufigkeit und Prophylaxe

Die Rötelninfektionskrankheit ist weltweit verbreitet mit niedriger Kontagiosität. Da der Mensch der einzige des Virus ist bekommt sie in dichteren hohe Bedeutung. Die unvollständige Durchimpfung der Bevölkerung zu sporadischen und epidemischen Infektionen bei Kindern und auch Erwachsenen führen. Bei Vorschuluntersuchungen von bis 2002 waren rund 86% der Kinder Früher behalf man sich zum Teil mit Rötelparties damit sich die eingeladenen jungen Mädchen Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Schutzimpfung Kinder im 15. Lebensmonat eine Wiederholungsimpfung im Lebensjahr außerdem eine Impfung aller seronegativen (kein IgG nachweisbar) Erwachsenen.

Literatur

  • Marre Reinhard; Martens Thomas; Trautmann Matthias; Ernst: Klinische Infektologie. 1. Auflage. München; Jena: & Fischer Verlag 2000
  • Kayser Fritz H.; Bienz Kurt A.; Johannes; Zinkernagel Rolf M.: Medizinische Mikrobiologie : lernen nachschlagen. 9. Auflage Stuttgart; New York: 1997
  • Ocklitz Hans W.; Mochmann Hanspeter; Schneeweiß Infektologie. 2. Auflage. Berlin: VEB Verlag Volk Gesundheit 1977




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