Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 18. August 2019 

Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) wurde am 25. Januar 1949 in Moskau gegründet und war der wirtschaftliche (im zum militärischen Warschauer Pakt ) Zusammenschluss der Staaten Polen Tschechoslowakei DDR Ungarn Rumänien Bulgarien Albanien (dessen Mitgliedschaft später "ruhte") Mongolei Kuba und Vietnam um die diesen Zusammenschluss beherrschende Sowjetunion .

Der RGW hatte zum einen die eine bessere wirtschaftliche Spezialisierung und Arbeitsteilung zwischen sozialistischen Staaten zu erreichen und zum anderen allmähliche Angleichung der sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen. Folge der arbeitsteiligen Spezialisierung entstand eine wechselseitige zwischen der UdSSR und den anderen RGW-Staaten. der Spezialisierung sollten Kosten für doppelte Industriebereiche werden. Zum Beispiel wurden die größeren Busse RGW-Staaten in Ungarn gebaut ( Ikarus -Busse) die leistungsstärksten Traktoren und Dieselloks in UdSSR Fischverarbeitungsschiffe in der DDR. Die im genannte "gegenseitige Wirtschaftshilfe" geschah vor allem dadurch die wirtschaftlich verhältnismäßig starken Länder (Sowjetunion DDR Ungarn) die schwächeren (Bulgarien Rumänien Kuba und wirtschaftlich unterstützten.

Der RGW ist in Analogie zur 1957 gegründeten westeuropäischen EWG sowie im Rahmen der Herausbildung des Kalten Krieges und der Zwei-Lager-Theorie zu sehen.

Im Westen wurde der RGW oftmals COMECON (das Akronym der englischen Übersetzung: Community of Mutual Economic Aid ) genannt.



Bücher zum Thema Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/RGW.html">Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe </a>