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Rapperswil-Jona


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Rapperswil-Jona ist voraussichtlich ab dem 1. Januar 2007 eine Gemeinde im Kanton St. Gallen . Momentan besteht Rapperswil-Jona noch aus den Gemeinden Rapperswil und Jona. Rapperswil-Jona zusammengenommen hat Einwohner und ist somit nach der Stadt St. Gallen die zweitgrößte Gemeinde im Kanton. Rapperswil Jona besitzen eine gemeinsame Infrastruktur und die zwischen ihnen berläuft fliessend. Die HSR (Hochschule Rapperswil) mit Schwerpunkt Informatik und ist dort ansässig.

Altstadt mit Schloss

Rapperswil-Jona liegt am östlichen Zürichseeufer und ist dank dem Zürichseeufer der und Knie 's Kinderzoo ein beliebter Ausflugsort. Dort beginnt der Seedamm nach Pfäffikon SZ .

Geschichte

1229 wird Stadt und Burg von Rapperswil urkundlich erwähnt (Gründung wahrscheinlich um 1200) nach des Adelsgeschlechts geht Rapperswil über zu Habsburg . Im Jahr 1358 wurde dann eine Holzbrücke über den Zürichsee erstellt. 1464 konnte man sich von Österreich loskaufen und mit der Eidgenossenschaft den "ewigen Bund" schliessen wobei das bis 1798 als Sitz der eidgenössischen Schirmvögte 1798 entstand die Helvetische Republik dadurch verlor Rapperswil seine Untertanengebiete und dem neugeschaffenen Kanton Linth zugeordnet. Schon 5 nach Entstehung 1803 fiel die Helvetische Republik zusammen Rapperswil in den neugeschaffenen Kanton St. Gallen eingegliedert. Um 1830 fand die Schleifung Stadtmauern und der Tore statt. 1859 verkehrte die erste Dampfeisenbahn in Rapperswil der legendäre Orient-Express fuhr eine Zeit lang (von Warna Budapest Wien ) über Rapperswil und Uster nach Zürich Basel Paris Calais ) die beiden Bahnlinien rechts uns links Zürichsee entstanden aber erst später!

Die Eröffnung des Seedamms fand 1878 statt. Im Jahr 1919 liess sich Zirkus Knie in Rapperswil nieder. 2001 wurde ein Holzsteg von Rapperswil nach Pfäffikon SZ errichtet der dem alten im 14. errichteten historisch belegten Steg nachempfunden wurde. 2003 bejahte die Bevölkerung nach einer Volksabstimmung Fusion der Gemeinden Rapperswil (2001: 7400 Einwohner; 82 %) und Jona (2001: 17.100 Einwohner; 52 %). Die Fusion findet voraussichtlich am 1. Januar 2007 statt.

Weblinks



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