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Regelstudienzeit


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Die Regelstudienzeit beschreibt die Anzahl von Semestern in der ein Studiengang theoretisch studierbar soll und war als Rechtsanspruch für Studenten gedacht um nicht während ihres Studiums Verlust des Faches als Angebot der Universität zu müssen.

Die Regelstudienzeit wird durch die Prüfungsordnung vorgegeben ist aber weitgehend durch die vorgegeben. Bei Magister - und universitären Diplom -Studiengängen beträgt sie in der Regel 9 in experimentellen Wissenschaften 10 Semester.
Bei Bachelor -Studiengängen beträgt sie in der Regel 6 bei den Master -Studiengängen 2 - 4 Semester.

Die Regelstudienzeit unterscheidet sich mitunter deutlich von der Studiendauer (vgl. Langzeitstudent ). In der jüngeren Zeit wurde die von einem Abwehrrecht des Studenten zu einem der Universität umgedeutet.

Siehe auch: Studium



Bücher zum Thema Regelstudienzeit

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