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Regierungsbezirk Rheinhessen


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Der Regierungsbezirk Rheinhessen war einer von fünf Regierungsbezirken die bei Bildung des Landes Rheinland-Pfalz 1946 eingerichtet wurden. Die anderen waren Koblenz Montabaur Pfalz (Sitz in Speyer ) und Trier .

Er umfasste das linksrheinische Gebiet des Großherzogtums bzw. Volksstaats Hessen das nach dem Zweiten Weltkrieg unter französische Besatzung kam und 1946 Bestandteil des Landes wurde. Innerhalb des neuen Bundeslandes umfasste der Rheinhessen die kreisfreien Städte Mainz und Worms sowie die Landkreise Alzey Bingen Mainz und Worms. In früheren Zeiten noch ein Kreis Oppenheim der jedoch später Landkreis Mainz aufging.

1968 wurde der Regierungsbezirk Rheinhessen mit dem Pfalz zum neuen Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz vereinigt. Die Bezirksregierung des neuen Bezirks in Neustadt an der Weinstraße eingerichtet.

Bei der Kreisreform die in Rheinland-Pfalz zwischen 1969 und 1974 vollzogen wurde wurden die Landkreise zu Verwaltungseinheiten zusammengeschlossen.



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