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Regula Schmidt-Bott


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Regula Schmidt-Bott (* 10. Juni 1945 in Schwäbisch Gmünd ) war von 1987 bis 1989 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Nach dem Abitur 1965 beginnt sie ein Studium der Psychologie welches sie 1972 als Diplom-Psychologin beendet. Danach ist sie tätig so z.B. in der Erziehungsberatung in in der Gleichststellungstelle und in der Adoptionsvermittlung.

Schon als Schülerin engagiert sie sich 1960 politisch. So nimmt sie an dern teil und schließt sich Ende der 60er der Studentenbegwegung an.

Von 1966 bis 1981 ist sie Mitglied der SPD . 1981 dann gehört sie zu den der "Grün-Alternativen-Liste" ( GAL ) in Hamburg . 1984 wird sie auch Mitglied der Partei Grünen ".

Von 1982 bis 1984 ist sie für die Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. 1987 wird sie in den Deutschen Bundestag gewählt aus dem sie als Verfechterin Rotationsprinzips Anfang 1989 zugunsten ihrer Nachrückerin wieder ausscheidet.

Als sich im innerparteilichen Streit zwischen und "Realos" ein Obsiegen der "Realos" abzeichnet sie unter Protest zusammen mit mehreren anderen die sich selbst als "ÖkosozialistInnen" bezeichnen im 1990 aus der Partei "Die Grünen" aus.



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