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Reichsschrifttumskammer


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Die Reichsschrifttumskammer (RSK) war eine der 7 Abteilungen von Joseph Goebbels 1933 gegründeten Reichskulturkammer . Der Gründung der Reichsschrifttumskammer vorausgegangen war die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 mit der ankündigte wie das Nationalsozialistische Regime sich die Freihaltung des Schrifttums und ungeeigneten und unzuverlässigen vorstellte. Die Reichsschrifttumskammer gab sich als Standesvertretung der Schriftsteller aus 1934 mussten alle die veröffentlichen wollten bei der RSK Mitglied Wer hierfür keinen Ariernachweis erbringen konnte wurde entweder erst gar aufgenommen oder von der Kammer ausgeschlossen. Dies einem Berufsverbot gleich von dem in erster jüdische Schriftsteller aber auch solche betroffen waren Werke aus Sicht der Nationalsozialisten "volksschädlich" waren. An die deutsche Literatur gerichtet der Auftrag der "geistigen Erneuerung" was nichts anderes bedeutete als dass dem schriftstellerischen Schaffen die Nazi-Ideologie uneingeschränkt zu unterstützen war.




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