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Reichstagsbrandverordnung


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Die "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz Volk und Staat" vom 28. Februar 1933 - meist kurz als Reichstagsbrandverordnung bezeichnet - wurde auf Grund des 48 der Weimarer Reichsverfassung erlassen und setzte wesentliche Grundrechte (u.a. Freiheit der Person Unverletzlichkeit des und Fermeldegeheimnisses Presse- und Versammlungsfreiheit) auf unbestimmte außer Kraft. Die Reichstagsbrandverordnung bot die Grundlage eine Verhaftungswelle (vor allem) linker Regimegegner und der Ausgangspunkt für die Umwandlung der Weimarer Republik in eine totalitäre Diktatur .

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