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Rheinstetten


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Wappen Karte
Wappen von Rheinstetten
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Mittlerer Oberrhein
Landkreis : Karlsruhe
Fläche : 32 31 km²
Einwohner : 20.484 (29.02.04)
Bevölkerungsdichte : 634 Einwohner je km²
Höhe : 113 m ü. NN
Postleitzahl : 76287
Vorwahl : 07242 und 0721
Geografische Lage : 48° 58' n. Br.
08° 17' ö. L.
Kfz-Kennzeichen : KA
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 08 2 15 108
Gliederung des Stadtgebiets: 3 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Badener Str. 1
76287 Rheinstetten
Website: www.rheinstetten.de
E-Mail-Adresse: rathaus@rheinstetten.de
Politik
Bürgermeister : Gerhard Dietz ( SPD )

Rheinstetten ist eine Stadt in Baden-Württemberg die Januar 2000 die Stadtrechte erhalten hat. Sie liegt im Südwesten Karlsruhe und ist nach Bruchsal Ettlingen Bretten und Stutensee die viertgrößte Stadt im Landkreis Karlsruhe .

Inhaltsverzeichnis

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden von Rheinstetten sind (im Uhrzeigersinn) Karlsruhe Ettlingen ( Landkreis Karlsruhe ) Durmersheim und Au am Rhein ( Landkreis Rastatt ) sowie jenseits des Rheins in Rheinland-Pfalz Neuburg am Rhein ( Landkreis Germersheim ).

Geographie

Rheinstetten liegt in den Rheinauen im Westen durch den Rhein begleitet finden sich im Osten die des Schwarzwalds .

Geschichte

Rheinstetten wurde 1975 im Rahmen der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg gegründet. Dabei schlossen sich drei Gemeinden Forchheim Mörsch und Neuburgweier zur "Gemeinde Rheinstetten" zusammen. Mit Wirkung vom 1. Januar 2000 wurde der Gemeinde Rheinstetten die Stadtrechte verliehen. Zuvor war sie die größte Baden-Württembergs ohne Stadtrecht. Zum 1. Januar 2005 strebt sie den Status einer Großen Kreisstadt an.

Forchheim

  • 1086 erste urkundliche Erwähnung von "Vorechheim" in Schenkungsurkunde Kaiser Heinrich IV
  • 1219 Markgraf Hermann V. von Baden erhält als Lehen
Mörsch
  • 940 ertmals in einer Schenkungsurkunde Kaiser Otto an das Bistum Speyer erwähnt und
  • 1291 als Lehen des Klosters Weißenburg an Hermann VIII. von Baden übertragen. Seit
  • 1350 endgültig bei Baden.
Neuburgweier
  • 1219 im Zusammenhang mit einer Vermögens-Teilung der von Eberstein urkundlich erwähnt. Dagegen seit
  • 1383 Teil der Kurpfalz als "Weiler" auch geographisch von dem Neuburg durch eine natürliche Laufveränderung des Rheins dem 16. Jahrhundert getrennt.

Bei der Landesteilung von 1553 fielen und Mörsch an die Linie Baden-Baden. Neuburg"weiler" erst 1707 durch Tausch gegen sponheimische Besitzungen der Kurpfalz an die Markgrafschaft Baden-Baden.

Verwaltungsmäßig unterstanden alle drei Orte dem Ettlingen. 1921 wurde Forchheim und 1937 Mörsch und Neuburgweier dem Amt Karlsruhe aus dem 1938 der Landkreis Karlsruhe hervorging. Am 1. Januar 1975 gaben Mörsch und Neuburgweier ihre Selbständigkeit auf und sich zu der neuen Gemeinde Rheinstetten zusammen. [1] ]

Wirtschaft

Verkehr

Rheinstetten ist sowohl an die Autobahn A 5 als auch an die beiden Bundesstraßen B 3 und B 36 angebunden. Die Stadtbahnlinien S 2 und S 4 schaffen ÖPNV -Verbindung Richtung Karlsruhe und Rastatt . Rheinstetten liegt im Tarifgebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes .

Seit 2004 verkehrt eine Autofähre über den Rhein Neuburgweier nach Neuburg am Rhein .

Messegelände

Im Stadtteil Forchheim wurde 2003 das neue [ Messezentrum ] der Region Mittlerer Oberrhein / Karlsruhe gebaut. Dazu musste ein Teil des betriebenen [ Flugplatzes ] weichen.

Städtepartnerschaften

Weblinks


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