Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 15. November 2019 

Ricardianische Äquivalenz


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Ricardianische Äquivalenz ist ein auf David Ricardo zurückgehendes Konzept das sich mit der von Steuersenkungen in der Gegenwart die mit Steuern in der Zukunft finanziert werden beschäftigt.

Diesem ökonomischen Standpunkt zu Folge sind die Wirtschaftsubjekte der Lage zu erkennen dass eine Steuersenkung die in der Zukunft zu höheren Steuern nicht ihr Vermögen über die Lebenszeit beeinflusst. werden die Wirtschaftssubjekte das Einkommen das sie die Steuersenkung erhalten sparen und nicht für Konsum ausgeben. Eine so angelegte fiskalpolitische Maßnahme also keinen positiven Effekt auf die konjunkturelle der Volkswirtschaft ausüben können.

Dieses Konzept wurde zuerst im 19. Jahrhundert formuliert und kürzlich wieder von Robert Barro aufgegriffen und popularisiert.



Bücher zum Thema Ricardianische Äquivalenz

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ricardianische_%C4quivalenz.html">Ricardianische Äquivalenz </a>