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Richard Gere


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Richard Gere (* 29. August 1949 in Philadelphia Pennsylvania USA ) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und vielseitiger Leading Man . Er lebt in Kalifornien und Dharamsala / Indien

Inhaltsverzeichnis

Vita

Als Sohn eines Versicherungsvertreters wurde Richard in Philadelphia geboren und wuchs auf einer Farm Syracus/N.Y. auf. Er hat vier Geschwister. Gere früh mehrere Instrumente (Klavier Gitarre Trompete) und für das Studententheater. Ein Sportstipendium ermöglichte ihm das Studium der Philosophie an der University of Massachusetts.

Von 1991 bis 1995 war Gere dem Top-Model Cindy Crawford verheiratet. Nachdem er seit 1996 mit Schauspielerin Carey Lowell eine Beziehung hatte wurde Paar 2000 der Sohn Homer James Jigme Gere und Lowell heirateten im November 2002. Kindererziehung sagt Gere wer wolle dass sein etwas Besonderes werde müsse selbst etwas Besonderes sein: Großmütig freundlich liebevoll verzeihend.

Der protestantisch erzogene Gere bekam auf Nepal-Reise 1978 einen bleibenden Eindruck von östlicher Er bekennt sich seit Anfang der 90er zum Buddhismus und gilt als Freund des Dalai Lama . Zeitweise lebt er in einem Haus Dharamsala dem Exilsitz des geistlichen Oberhaupts der Tibeter . 1987 gründete Gere das Tibet-Haus in York. Da er bei der Oscar-Verleihung 1993 chinesische Tibet-Politik anprangerte wurde er von China persona non grata erklärt. Gere setzt sich weiterhin nicht nur für Tibet ein sondern sich intensiv für den Weltfrieden. So besuchte im Juni 2003 als Gast der Organisation Ruach Schalom sowohl Israelis als auch Palästinenser um mit Geschäftsleuten Künstlern und Politikern zu führen.

Karriere

Seit etwa 1969 arbeitete Gere an Karriere als Schauspieler. Er erhielt Rollen in an Broadway-Theatern. 1973 trat er in London Musical Grease auf danach folgten Shakespeare-Stücke bei der Young Vic Company .

Seine erste Filmrolle hatte Gere in Report to the Commissioner 1975. Seither dreht er jedes Jahr einen Kinofilm. 1980 wurde er mi American Gigolo (dt. Ein Mann für gewisse Stunden) Star. An der Seite von Julia Roberts spielte er 1990 in Pretty Woman . Der Film lockt im TV 2003/2004 noch sieben Millionen deutsche Zuschauer vor den (Marktanteil: 20 Prozent). Das Hollywood-Traumpaar stand 1998 The Runaway Bride (dt. Die Braut die sich nicht erneut vor der Kamera doch reagierte die gespalten.

Ob als Latin Lover ( Looking for Mr. Goodbar 1977) oder als homosexueller KZ-Häftling ( Bent 1979) ob als Ritter Lanzelot ( The First Knight 1975) oder als Rechtsanwalt ( Primal Fear 1995 dt. Zwielicht; und Chicago 2002) Richard Gere erfüllt seine Rollencharaktere Leben und bringt Eleganz und Noblesse auf Leinwand.

Der Schauspieler der von sich sagt sei immer Anfänger egal was ich mache fand im Musical Chicago an der Seite von Catherine Zeta-Jones und Renée Zellweger Geschmack am Tanzen nimmt für seine in Shall We Dance 2003 weiter Tanzunterricht. Seine Partnerinnen sind Jennifer Lopez und Ann Walter.

Filmographie

  • Report to the Commisioner (1975)
  • Baby Blue Marine (1976)
  • Looking for Mr. Goodbar (1977)
  • Days of Heaven (1978 dt. In der des Südens)
  • Yanks (1979)
  • American Gigolo (1980; dt. Ein Mann für Stunden)
  • An Officer and Gentleman (1982)
  • Breathless (1983; dt. Atemlos)
  • Beyond the Limit (1983)
  • The Cotton Club (1984)
  • King David (1985)
  • Power (1986)
  • No Mercy (1986)
  • Internal Affairs (1990)
  • Pretty Woman (1990)
  • Sommersby (1993; mit Jodie Foster )
  • Mr. Jones (1993)
  • First Knight (1995; dt. Der Erste Ritter; Sean Connery )
  • Primal Fear (1995; dt. Zwielicht)
  • Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg (1997)
  • The Jackal (1997; dt. Der Schakal mit Willis und Sidney Poitier )
  • The Runaway Bride (1998 mit Julia Roberts dt. Die Braut die sich nicht
  • Autumn in New York (2000 mit Winona Ryder dt. Es begann im September)
  • Dr. T & the Women (2000 Regie: Robert Altman )
  • Unfaithful (2002 dt. Untreu)
  • Chicago (2002; Musical-Film)

Auszeichnungen

  • 1980 - Theatre World Award (für Bent )
  • 1983 - ShoWest Award
  • 1997 - Freedom of Expression Award des National Board of Review (für Red Corner )
  • 2000 - Preis des Chicago International Film für sein Lebenswerk

Literatur

  • 1998 Pilgrim Photo Collection

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