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Rinde


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Dieser Artikel befasst sich ausschließlich mit der als äußere Hülle bei Holzgewächsen und anderen Für andere Bedeutungen siehe Rinde (Begriffsklärung)

Die Rinde (Cortex) bildet den äußeren Teil der und Wurzeln von krautartigen Pflanzen und Holzgewächsen.

Sie besteht aus einem parenchymatischen Grundgewebe liegt zwischen der Epidermis und dem System der Fibrovasalstränge. Bei ist sie jedenfalls an den ein- und Organen vorhanden wird aber beim Erstarken der vielfach durch andere Gewebe ersetzt die man gewöhnlichen Sprachgebrauch auch als Rinde bezeichnet indem darunter das gesamte das Holz umgebende Gewebe auch den Weichbast und bei älteren Stämmen Borke versteht (Periderm und Kork).
Rinden finden vielfache Nutzung: Ihr Reichtum Gerbsäure macht sie zu den wichtigsten Gerbmaterialien. Gewinnung der Gerbrinden werden die betreffenden Gehölze und Akazie) in Schälwaldungen gezogen. Man läßt Schößlinge nur das Alter erreichen in welchem die beste Rinde liefern. Die Korkeiche liefert Kork viele andere Rinden und Rindenteile so Chinarinde oder der Zimt werden arzneilich oder als Gewürz benutzt.

Quelle

Meyers Konversationslexikon 1888



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