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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 17. Juni 2019 

Robbenjagd


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Robbenjagd von den Gegnern häufig abwertend als Robbenschlachten bezeichnet ist die intensive Jagd auf Robben . Dabei machen sich die Robbenjäger die zunutze dass viele Robben zur Fortpflanzungszeit in Kolonien leben. Vor allem auf Inseln hatten Robben vor dem Menschen nie Feinde zu und lassen sich daher problemlos töten. Die erfolgt dabei durch Knüppel also stumpfe Waffen das Fell nicht durch Einschusslöcher zu entwerten.

Im 18. und 19. Jahrhundert wurden vor allem die großen Kolonien Nördlichen Seebären Südlichen Seebären und Walrosse so stark dezimiert dass viele Arten ausgerottet wurden. Bei den Seebären war das der Hauptgrund beim Walross das Elfenbein der Stoßzähne.

Während diese Arten heute unter Schutz werden nun vor allem Sattelrobben getötet. Zentrum der Robbenjagd ist heute Nordostküste Kanadas wo Sattelrobben zur Gewinnung von Fell Öl getötet werden. Im Jahr dürfen höchstens Sattelrobben getötet werden.

Seit Jahren protestieren Tierschützer gegen die Robbenjagd; der Internationale Tierschutzfonds Greenpeace und weitere Umweltorganisationen sehen darin sinnlose Massaker . Zu den Hauptabnehmerländern für kanadische Robbenfelle Norwegen Dänemark und China .




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