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Robert Faurisson


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Robert Faurisson (Jahrgang 1929 ) ist Professor für Literatur und zählt zu der Gruppe der Revisionisten die hartnäckig den Holocaust leugnen (siehe auch: Holocaustleugnung ).

Seine Schrift “Es gab keine Gaskammern ist 1978 erschienen. Faurisson pflegte und pflegt intensive in der deutschen Szene der Holocaustleugner . Im Prozess gegen Ernst Zündel 1988 in Toronto / Kanada trat Faurisson als von Zündel benannter auf. Er referiert auf verschiedenen Tagungen unter auch beim "Institut of Historical Revue" und verbreitet seine holocaustleugnenden Thesen in und Schrift. Faurisson ist in Frankreich 1991 wegen „Leugnen des Holocausts“ zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Anlässlich einer im Jahr 2003 stattgefundenen Versammlung des durch Horst Mahler gegründeten "Vereines zur Rehabilitierung der wegen des Holocaust Verfolgten" schrieb Faurisson an Mahler Brief der in mehreren Sprachen übersetzt und der rechtsextremistischen Szene breit gestreut wurde. Darin findet u.a. Lob für die Wahl des Datums Versammlung den 9. November ( Reichskristallnacht ) und führt allen Ernstes dazu aus: "Das Datum ist gut gewählt denn es in Europa den Jahrestag des Sturzes einer die man für ewig halten konnte."


Faurisson hält sich zur Zeit in Vichy / Frankreich auf.



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