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Robert Goddard


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Robert Hutchings Goddard (* 1882 in Worcester Massachusetts † 10.August 1945 ) war ein amerikanischer Wissenschaftler.

Ähnlich wie Oberth machte sich auch Robert Goddard frühzeitig Gedanken über Raumflüge zum Mond und zum Mars . Wegen seiner kühnen Raumflugvisionen wurde er als Phantast abgetan und geriet im Bezug die Raumfahrt fast völlig in Vergessenheit.

Erfolgreicher war Goddard im Bereich der

Er entwickelte bereits um 1918 militärische Feststoffraketen und auch den Prototyp Bazooka einer Panzerabwehrrakete. Die Bazooka wurde erst dem Ende des Ersten Weltkriegs fertig gestellt und konnte so ihren erst im Zweiten Weltkrieg unter Beweis stellen.

Ab 1920 beschäftigt sich Goddard mit der Entwicklung Flüssigkeits-Raketen. Der erste Brennversuch eines Raketenmodells fand 6. Dezember 1925 ein erster erfolgreicher Raketenstart am 16. 1926 statt.

Am 17. Juli 1929 startete Goddard die erste flüssigkeitsgetriebene Rakete einer Nutzlast. An Bord waren ein Barometer Thermometer und eine Kamera. Die Rakete erreichte Höhe von 27 Metern. Aufgrund des großen beim Start bekam er damals einige Probleme den Behörden und es wurde ihm ein für seine Raketen in Massachusetts erteilt. Durch darauf folgenden Zeitungsberichte wurde Charles Lindbergh auf Goddard aufmerksam und gewann Daniel Guggenheim dafür Raketenversuche zu unterstützen.

Ab Oktober 1930 arbeitete Goddard in Roswell und erreichte mit seinem fünften Raketenstart neue Bestwerte. Die erreichte eine Höhe von 610 Metern und mit etwa 800 Km/h.

Dabei und bei den folgenden Starts Goddard das Problem der Flugstabilisierung bewusst. Er hierzu ein Strahlruder das mit Hilfe eines Kreisels gesteuert werden konnte. Dieses Verfahren wurde September 1932 patentiert.

Der erste Start einer kreiselstabilisierten Rakete wegen zu kleiner Strahlruder nicht erfolgreich. Nach drei Jahren Pause startete er am 8. 1935 eine Rakete die als erste mit geflogen ist: 1125 Km/h

Am 28. März 1935 schaffte er mit einem weiteren Start kreiselstabilisierten Rakete einen Durchbruch. Die Rakete erreichte Höhe von 1460 Metern und flog fast Meter weit.

Er beschäftigte sich weiter mit der von Raketen wurde aber ab 1934 bereits von den Forschungen in Deutschland

Goddard starb 1945 im Alter von 63 Jahren an Folgen einer Halsoperation.

Erst im Zuge der weiteren Raketenentwicklung dem Zweiten Weltkrieg wurde ihm die verdiente Anerkennung zuteil.

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