Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 20. Oktober 2019 

Rot an der Rot


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Wappen Karte
fehlt noch
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Tübingen
Landkreis : Biberach
Fläche : 63 46 km²
Einwohner : 4341 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 68 Einwohner je km²
Höhe : 638 m ü. NN
Postleitzahl : 88430
Vorwahl : 08395
Geografische Lage : 48° 01' n. Br.
10° 1' ö. L.
Kfz-Kennzeichen : BC
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 08426100
Gliederung des Gemeindegebiets: 2 Ortsteile
Adresse des Bürgermeisteramtes: Klosterhof 14
88430 Rot an der Rot
Website: www.rot.de
E-Mail-Adresse: rathaus@rot.de
Politik
Bürgermeister : Robert Balle

Rot an der Rot ca. 1920

Rot an der Rot ist eine Gemeinde im Landkreis Biberach des Landes Baden-Württemberg. die Gemeinde Rot gehört zur Oberschwaben und liegt am gleichnamigen Flüsschen Rot.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die erste Erwähnung von Rot ist das Jahr 1100 im Jahr 1126 gründet Hemma von Wildenburg hier das Mönchsroth in das französische Prämonstratensermönche einziehen. Das Kloster blüht schnell auf erlangt zunehmend wirtschaftliche und religiöse Bedeutung auch die Region hinaus. In den Folgejahren werden hier aus die Stift Wilten Weissenau Obermarchtal und Steingarden neu gegründet.

Im 30jährigen Krieg wurden Teile des inzwischen zum Reichsstift Prämonstratenserstift zerstört die ab den Jahren 1681-1698 die noch heute bestehende prachtvolle barocke Klosteranlage wieder aufgebaut wurden.

1803 wird das Kloster entsprechend dem Reichsdeputationshauptschluss säkularisiert die Mönche müssen die Anlage verlassen. den Folgejahren verliert der Ort an Bedeutung nach dem Krieg 1947 kehren die Prämonstratenser zurück.

Sehenswürdigkeiten

Rot an der Rot liegt an Oberschwäbischen Barockstraße .

Sehenswert ist die Pfarrkirche St. Verena Mariä Himmelfahrt ( 1777 - 1786 ) mit ihrem prächtig geschnitztes Chorgestühl ( 1691 - 1694 ) die von Andreas Etschmann geschaffen wurde. Fresken im Kirchenschiff stammen von Januarius Zick ( 1784 ) der auch schon in Wiblingen den Wiederaufbau geleitet hatte. Die Fresken Chor schuf Andreas Meinrad von Au ( 1780 ). Am bekanntesten sind die Kirchenorgeln die 1786 und 1792 von Johann Nepomuk Holzhey geschaffen wurde. heute noch finden regelmäßig gutbesuchte Orgelkonzerte statt. die Chororgel (1786) und die dreimanualige 38 Register Hauptorgel (1792) sind Werke von Johann Nepomuk

Die "Ökonomie" in Rot das Wirtschaftsgebäude des

Daneben sind auch die Tore der beachtenswert sowie die erst vor einigen Jahren Ökonomie das Wirtschaftsgebäude des Klosters und der Mühlen und Landwirtschaft.

Am Ortsrand im Haslachtal steht die St. Johann ( 1737 - 1741 ) mit sehenswerten Deckenmalereien und dem Hochaltar.

Politik

Rot an der Rot gehört zum Rot/Tannheim der seinen Sitz in Rot an Rot hat. Der Gemeindeverwaltungsverband gehört zum Landkreis Biberach .

Weblinks


Städte und Gemeinden Landkreis Biberach
Achstetten | Alleshausen | Allmannsweiler | | Attenweiler | Bad Buchau | Bad Schussenried | Berkheim | Betzenweiler | Biberach an der Riß | Burgrieden | Dettingen an der | Dürmentingen | Dürnau | Eberhardzell | | Erolzheim | Ertingen | Gutenzell-Hürbel | Hochdorf an der Riß | | Kanzach | Kirchberg an der Iller Kirchdorf an der Iller | Langenenslingen | Laupheim | Maselheim | Mietingen | Mittelbiberach | Moosburg | Ochsenhausen | Oggelshausen | Riedlingen | Rot an der Rot | Schemmerhofen | Schwendi | Seekirch | Steinhausen an der | Tannheim | Tiefenbach | Ummendorf | Unlingen | Uttenweiler | Wain Warthausen |




Bücher zum Thema Rot an der Rot

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Rot_an_der_Rot.html">Rot an der Rot </a>