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Rudolf Braune


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Rudolf Braune (* 16. Februar 1907 in Dresden 12. Juni 1932 bei Düsseldorf ) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist .

Inhaltsverzeichnis

Leben

Rudolf Braune war der Sohn eines Er besuchte ein Gymnasium in Dresden wurde allerdings 1925 von der Schulleitung weil er mit Freunden eine scharf antibürgerliche mit dem Titel "Der Mob" herausgegeben hatte.

Braune ging nach Düsseldorf wo er als Buchhändler arbeitete. Er schloss sich dem kommunistischen an. Nachdem bereits Beiträge von ihm in "Weltbühne" und in der " Frankfurter Zeitung " veröffentlicht worden waren trat er der 1928 Mitglied der Kommunistischen Partei war als Volontär in die Redaktion der kommunistischen Tageszeitung "Freiheit" ein. In dieser Zeitung erschienen meisten von Braunes literarischen Arbeiten darunter auch Fortsetzungen sein erster Roman "Der Kampf auf der Kille". Zwei Romane wurden 1930 und 1932 veröffentlicht; das von "Junge Leute in der Stadt" erlebte bereits nicht mehr da er bei beim im Rhein ertrunken war.

Braunes Werke sind als Arbeiterliteratur zwar in Vergessenheit geraten sie gelten jedoch wegen ungewöhnlichen Stilsicherheit und bei aller Parteilichkeit differenzierten und Handlungsführung als bedeutende Beispiele der erzählerischen Neuen Sachlichkeit in der deutschen Literatur.

Werke

  • Das Mädchen an der Orga Privat Frankfurt a.M. 1930
  • Junge Leute in der Stadt Berlin [u.a.] 1932
  • Der Kampf auf der Kille. Die Geschichte Woche Berlin 1978

Literatur

  • Martin Hollender: "Eine gefährliche Unruhe im Blut" Düsseldorf 2004

Weblinks



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