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SMART-1



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ESA-Raumsonde Smart-1 die auf dem Weg zum ist.

Ionentriebwerk das von der ESA-Raumsonde Smart-1 die dem Weg zum Mond ist verwendet wird.

SMART-1 ( S mall M issions for A dvanced R esearch in T echnology - deutsch: Kleine Missionen für fortgeschrittene Technologiestudien ) ist die erste Raumsonde der ESA die den Erdmond zum Ziel hat. Mit ihr soll neuartiger solarelektrisch betriebener Ionenantrieb und neue Navigations- und Kommunikationstechniken getestet werden. Wenn sie im März 2005 den Mond erreicht hat soll sie 30 Monate lang aus der Umlaufbahn vor die chemische Zusammensetzung untersuchen um die Entstehung Erdtrabanten vor ca. 4 5 Milliarden Jahren klären.

Smart-1 startete am 28. September 2003 um 01:14 Uhr CEST vom Weltraumbahnhof Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana an Bord einer Trägerrakete vom Typ Ariane 5 zunächst in eine Erdumlaufbahn auf etwa 4800 Kilometer Höhe. Das etwa 42 Minuten. Neben SMART-1 waren auch Nachrichtensatelliten der indische INSAT-3E und der e-BIRD der Firma Eutelsat als Hauptnutzlast mit an Bord der Nun wird sich die Sonde in einer Bahn zum Mond schrauben .

Der Flug der Smart-1 kostete 110 Euro und damit nur etwa 20 Prozent europäischer Weltraummissionen. Die Entwicklungszeit dauerte vier Jahre. Sonde wurde vom schwedischen Raumfahrtkonzern SSC gebaut. wiegt 367 Kilogramm. Der Strom für das Triebwerk wird mit Solarzellen produziert. Der Treibstoff ist ionisiertes Xenon (ein elektrisch geladenes Edelgas ). Es erzeugt zwar nur einen relativ Rückstoß der mit dem Druck eines Blattes auf der Hand vergleichbar ist. Dafür braucht aber viel weniger Treibstoff als ein herkömmliches chemisches Triebwerk. Dadurch mehr wissenschaftliche Geräte mitgenommen werden. An Bord etwa 82 Kilogramm Xenon (ca. 60 Liter) und 17 Kilogramm Instrumente.

Unter den Instrumenten an Bord sind Kameras ein Infrarotspektrometer und ein Röntgenteleskop (AMIE SIR D-CIXS/XSM SPEDE RSIS) unter zur Erstellung einer Röntgenkarte über die Verteilung Chemikalien und Mineralien auf der Mondoberfläche. Außerdem soll die im Infrarot- und im Röntgenbereich nach Wassersignaturen werden.

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