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SOS-Kinderdörfer


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Die SOS-Kinderdörfer entstanden in den Nachkriegsjahren unter dem der vielen Kriegswaisen. Der Initiator dafür war Hermann Gmeiner .

Kindern die aufgrund verschiedenster Umstände nicht in einer geordneten Familie aufwachsen können soll in den Kinderdörfern ermöglicht werden.

Die Kinder können bei einer Kinderdorfmutter fünf bis sieben Geschwistern langfristig aufwachsen. Auch Geschwister können hier zusammenbleiben. Jede Familie hat eigenes Haus im Kinderdorf. Sie können dort lange bleiben wie in einer normalen Familie.

Unterstützung bekommen die Familien jeweils in Dörfern wo komplette Infrastrukturen wie Kindergarten u.a. aufgebaut sind. Ein besonderes Augenmerk auch auf die pädagogische und psychologische Betreuung gelegt. Wo es möglich ist die Kinder die öffentlichen Schulen um eine Ghettobildung zu verhindern.

Das erste Kinderdorf wurde 1949 in Imst in Tirol erbaut. Heute sind die Kinderdörfer weltweit 131 Ländern vertreten.

Die Organisation der SOS Kinderdörfer ist von Konfessionen oder Politikeinflüssen . Sie ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Innsbruck .

In allen Ländern gibt es außerdem Verein der sich auch um die Mittelbeschaffung Kinderdörfer kümmert. Der größte Teil ist von Spenden und Sponsoring von Firmen abhängig.

In Österreich gibt es neun Kinderdörfer und zwar


In Deutschland gibt es vierzehn Kinderdörfer.

In der Schweiz gibt es ein Kinderdorf.

Weblinks:



Bücher zum Thema SOS-Kinderdörfer

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