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Sachenrecht


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Das Sachenrecht regelt in Deutschland als Teil des Zivilrechts und drittes Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches die Beherrschung der Sachgüter durch den Menschen. Dabei wird durch Sachenrecht als objektivem Recht diese Beherrschung sowohl für die Ruhelage z.B. die Befugnisse des Eigentümers oder Besitzers ) als auch für die Veränderung (also Übereignung und Besitzverschaffung) normiert.

Im Sachenrecht herrscht anders als im Schuldrecht wo durch Vereinbarung neue Vertragstypen geschaffen können Typenzwang d.h. es gibt nur die Gesetz im einzelnen ausdrücklich geregelten Arten von Berechtigungen an einer Sache. Dies sind:

Diese dinglichen Rechte wirken absolut d.h. jedermann. Vertragliche Rechte wirken dagegen nur im zum Vertragspartner. Die dinglichen Rechte sollen offenkundig für jedermann erkennbar sein. Diese Publizität wird beweglichen Sachen durch den Besitz bei unbeweglichen Sachen durch die amtliche im Grundbuch gewährleistet. Die dinglichen Rechte sind regelmäßig Ausnahmen gelten für den Nießbrauch und die Die auf die dinglichen Rechte bezogenen Rechtsgeschäfte sind von den zu Grunde liegenden Beziehungen zu trennen ( Trennungsprinzip ) und von deren rechtlichem Schicksal unabhängig Abstraktionsprinzip ).

Siehe auch: Besitz Fundrecht Grundstück Immobilie Übereignung



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