Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 25. August 2019 

Samuel Morse


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
---Sidenote START---

Samuel Finley Breese Morse

Samuel Finley Breese Morse (* 27. April 1791 in Charlestown; † 2. April 1872 in New York ) war ein US-amerikanischer Maler und Erfinder . Er wurde bekannt für sein Morse-Alphabet ein System aus Strichen und Punkten langen und kurzen Signalen ) mit dem man Nachrichten auch über Entfernungen übermitteln kann.

Samuel Morse war Sohn eines Priesters. absolvierte das College von Yale (heute Yale University ) und machte eine Lehre als Buchhändler. jedoch verdiente er sich sein Geld mit Kunstmalerei. Er war Schüler von Washington Allston Benjamin West und wurde vor allem als und Bildhauer bekannt.

Im Jahre 1825 war er Mitbegründer im folgenden Jahr Präsident der National Academy of Design in York. Ab 1832 hatte er an der New Yorker eine Professur für Zeichenkunst inne. Etwa gleichzeitig begann sich für chemische und elektrische Experimente zu Aus Drahtresten Blechabfällen und seiner Wanduhr baute 1837 den ersten Morseapparat. Dieser kann noch im Deutschen Museum in München besichtigt werden. Nach fünfjähriger konnte Morse seinen Apparat patentieren lassen.

1843 bewilligte der amerikanische Kongress 30.000 US-Dollar für den Bau der langen Telegrafenleitung von Baltimore Maryland nach Washington D.C. . Über diese Leitung telegrafierte Samuel Morse 24. Mai 1844 die erste elektronische Nachricht mittels seines Der Inhalt der Nachricht lautete: "What hath wrought?" ( Was hat Gott geschaffen? ).

Später gründete Morse seine eigene Telegrafie-Gesellschaft forschte im Bereich der Tiefsee -Telegrafie.



Bücher zum Thema Samuel Morse

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Samuel_Morse.html">Samuel Morse </a>