Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 17. Oktober 2019 

Samuel R. Delany


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Samuel R. Delany (* 1. April 1942 in Harlem New York City ) ist ein amerikanischer Science-Fiction -Schriftsteller.

Biographie

Delany ist der Sohn puertorikanischer Einwanderer sein Vater war Bestattungsunternehmer. Nach Besuch einer Privatschule besuchte er die renommierte Bronx High School of Science und anschließend das New York City College . Dort begann er seine literarische Tätigkeit das College aber nach einem Jahr bereits 1961 heiratete er die Dichterin Marilyn Hacker. 1967 ist Delany als freier Schriftsteller tätig gilt mit Norman Spinrad Harlan Ellison und Roger Zelazny als wichtigster Vertreter der amerikanischen New Seit 1975 unterrichtet Delany an Universitäten seit 1988 im Rang eines Professors.

Werk

Delanys Werk weicht radikal ab von Science Fiction und weist starke Einflüsse aus und Beat -Literatur auf. Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Themen wie Identität Rasse und Sexualität und wiederkehrend das Verhältnis von Sprache und Sein anhand von außenseiterischen Protagonisten. 1962 erschien sein erster Roman "The Jewels of Aptor" (dt. "Die Juwelen Aptor" 1985) . Der Durchbruch gelang ihm aber erst mit seinem Werk "Babel-17" (dt. 1975) das ihm den Nebula Award und eine Nominierung für den Hugo Award einbrachte. Das 1973 erschienene "Equinox" auch bekannt als "Tides Of Lust" (dt. "Äquinoktium" 1994) brachte ihm wegen seiner expliziten erotischen Pornographie-Vorwürfe ein.

Mit den enigmatischen Romanen "Dhalgren" (1974 dt. 1980) das Paul di als "Fellini's Satyricon der SF" bezeichnete und "Triton" (1976 dt. 1981) schuf er seine 1984 erschien dann "Stars In My Pocket Like Grains Of (dt. "In meinen Taschen die Sterne Staub" 1985) der stilistisch radikalste Roman aus Feder ein "Versuch [...] an die Grenzen sprachlich-literarischen Kommunikation vorzudringen" (Florian F. Marzin).

Bibliographie

  • Die Juwelen von Aptor 1962
  • Babel-17 1966
  • The Einstein Intersection 1967 ( dt. "Einstein Orpheus und andere" )
  • Nova 1968
  • Äquinoktium 1973
  • Dhalgren 1974
  • Triton 1976
  • In meinen Taschen die Sterne wie 1984
  • The Mad Man 1994
  • Hogg 1995



Bücher zum Thema Samuel R. Delany

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Samuel_R._Delany.html">Samuel R. Delany </a>